Brandwanderung

 

 

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Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden.

       
Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 2 Stunden ca. 6,5 Kilometer ca. 240 Meter eigentlich immer
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
leicht
Brand – Hohnstein; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Brand-Hohnstein Forstweg
Wanderweg und Pfad Treppen

Beschreibung:

Diese Strecke ist das Gegenstück zum Spaziergang über die Brandstraße. Der Startpunkt ist der Wanderparkplatz am Ende des Polenztals. Dieser Parkplatz soll den Namen Frinzthalmühle tragen. Ich glaube mal, dass die Beschreibung Ende Polenztal besser passt. Der Parkplatz befindet sich gleich an der Straße zwischen Bad Schandau/Porschdorf und Hohnstein.
Die Wanderung geht durch das sehr ruhige untere Polenztal bachaufwärts. Der Wanderweg ist mit dem roten Punkt markiert. Was mich immer wiederverwundert, ist dass auf diesem breiten Forstweg und der wunderbaren Natur in dem Tal fast kein Wanderer unterwegs ist. Ein paar Meter hinter der ehemaligen Mühle befindet sich ein neu gebauter Flößerrechen. Zumindest nehme ich an, dass es ein Flößerrechen darstellen soll. Vielleicht soll die Konstruktion aber auch nur das Treibholz zurückhalten. (Hier eine nachträgliche Änderung: Der Flößrechen soll die Ortsteile unterhalb des Polenztal, also Porschdorf und Rathmannsdorf, vor allzu großen Treibholz schützen. Deshalb ist dieser Fangrechen im Jahr 2001 gebaut worden und hat im Frühjahrs Hochwasser 2005 gute Dienste geleistet.) Nach ca. 1,5 Kilometer verlässt man den markierten Wanderweg an der Stelle, an der der markierte Weg auf die andere Bachseite rüber geht. Wenn man vorher noch irgendjemanden auf dem Weg getroffen hat, dann ist es auf dem kommenden Teilstück vollkommen unwahrscheinlich. Zwischen dem Weg und dem Polenzbach befinden sich noch alte Fundamente aus dem 2. Weltkrieg. Was auch immer sie bedeuten, ich habe etwas von einem Tanklager und andererseits von Raketen gehört. Noch eine weitere Vermutung ist ein Hydrierwerk zur Erzeugung von Treibstoffen. Auf jeden Fall ist es irgendetwas sehr schweres gewesen, weil man sonst nicht solche Fundamente gießen muss. Der breite Forstweg führt bis zum Gasthaus Waltersdorfermühle, das aber heutzutage leider nicht mehr in Betrieb ist. Ab der ehemaligen Mühle ist der Weg mit dem Wanderwegkennzeichen roter Strich markiert. Dieser Wanderwegmarkierung folgt man jetzt nach rechts den Berg hoch. Der Aufstieg erfolgt durch den Schulzengrund. Bei einigen anderen Wanderwegbeschreibungen wird immer der Weg über die Brandstufen empfohlen. Ich selber empfinde den Weg durch den Schulzengrund viel angenehmer, da man die Höhenmeter bis auf den Brand, über eine längere Strecke erreicht und damit die Steigung bei weitem nicht so anstrengend ist, wie auf den 850 Brandstufen. Außerdem ist auch der Schulzengrund eine sehr ruhige Schlucht, die tatsächlich so aussieht, als wenn man hier die Natur sich selber überlassen hat. In der Schlucht stehen einige uralte Buchen mit gewaltigen Ausmaßen. Am Ende der Schlucht erreicht man die Brandstraße, wobei Straße eigentlich falsch ist, da hier oben höchstens die Autos von den Gastwirten des Brandes fahren. Auf der Brandstraße geht es nach rechts, weiterhin auf der roten Wanderwegmarkierung, bis vor zur Brand Aussicht. Die Brandaussicht ist ein wirklich schöner Platz der Sächsischen Schweiz. Irgendwann habe ich mal zu der Aussicht den Ausdruck gehört "Balkon der Sächsischen Schweiz". Treffender kann man den Platz kaum beschreiben. Vielleicht müsste man noch mit in den Namen bringen, dass man auf dem Balkon auch noch sitzen kann und sich mit einem kühlen Getränk erfrischen kann.
Nachdem man sich satt gesehen hat, geht es weiter auf dem roten Strich. Der Weg führt jetzt über die schon besagten 850 Stufen den Berg wieder herunter. Bevor man sich aber die Stufen runter bewegt, sollte man erst noch einen kleinen Abstecher nach links zur Aussicht Hafersäcke machen. Von der Aussicht kann man sehr gut auf den Waitzdorfer Berg und die Waitzdorfer Wände blicken. Die Aussicht ist normalerweise angenehm ruhig und liefert einen schönen Blick auf die Felsen des Tiefen Grundes. Wie schon gesagt, jetzt geht es die Stufen runter. Unten im Tal angekommen geht es nach rechts auf der Wanderwegmarkierung blauer Strich . Seit Frühjahr 2005, zumindest habe ich es dann erst entdeckt, führt der Wanderweg nicht mehr über die Straße, sondern an der rechten Seite des Baches. Die Wegführung schlängelt sich am Hang entlang. Ganz besonders witzig ist, dass der Bach mehrere Male durchquert werden muss. Für diesen Pfad sind nicht die teuere Variante in Form von Brücken gebaut worden, sondern es sind einfach ein paar größere Steine in den Bach gelegt worden. Damit macht der Weg richtig viel Spaß und wenn man vorher über die Fahrstraße gehen musste, dann ist der Weg so ein Wohlgenuss. Am Ende des Pfads erreicht man wieder den Ausgangspunkt der Wanderung.

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Es gibt sehr gute Bahnverbindungen nach Bad Schandau und von dort kann man alle zwei Stunden mit der Sebnitztalbahn bis zum Bahnhof Porschdorf.
Auto:
Bis Bad Schandau über die B172, hinter der großen Elbebrücke rechts abbiegen in die Richtung Rathmannsdorf. Die Straße weiterfahren in die Richtung Hohnstein. Wenn man nach rechts in die Richtung Kohlmühle abbiegen könnte, dann ist der Parkplatz auf der linken Straßenseite. Empfohlener Parkplatz: Polenztal Frinzthalmühle

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

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