Grenzwanderung

 

 

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Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen.

       
Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 5,5 Stunden ca. 20 Kilometer ca. 482 Meter eigentlich immer
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
leicht
lang
Hinterhermsdorf und die Schleusen; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Hinterhermsdorf Forstweg und aspaltiert Wanderweg und Pfad Treppen

Beschreibung:

Start und Ende ist der große Parkplatz am Erbgericht.

Von dort geht man über den Oberdorfweg, bis man auf den Wanderweg mit dem gelben Strich stößt. Kurz hinter dem Ortsausgang von Hinterhermsdorf bietet sich auf der rechten Seite die Emmabank auf dem Pfarrberg als Aussicht an. Auf dem Berg befindet sich eine technische Einrichtung, zu deren Zweck ich bis jetzt zwei unterschiedliche Angaben gehört habe: Einerseits soll es eine Einrichtung für die hoch fliegenden Flugzeuge sein, andererseits habe ich irgendetwas zur Positionierung von Satelliten gehört. Na ja. Es ist halt eine Sendeanlage. Weiter geht es Richtung Schäferräumicht. Man folgt weiter dem gelben Strich. Nach 950 Metern biegt der gelbe-Strich-Weg 90 Grad links ab. Man folgt ihm weiterhin. Mein Track sieht ab dem Punkt ein wenig konfus aus. Das liegt daran, dass ich ein Warnschild von Waldarbeitern ignoriert habe und den Weg weiter gegangen bin. Nur leider kann das relativ ungesund sein, wenn dort gerade Bäume gefällt werden. Ich musste ich mich deshalb das erste Mal auf die Hilfe meines GPS verlassen und bin im Zickzack durch den Wald gegangen. Nach ungefähr 800 Meter Bergabgehen erreicht man den Weißbach. Das Tal des Weißbaches ist einer der ruhigsten Wanderwege, die ich in der Sächsischen Schweiz kenne. Man folgt dem Bach und den Grenzsteinen und immer noch dem gelben Strich. Nach 2 Kilometern erreicht man die Mündung des Weißbaches in die Kirnitzsch. Nach 950 Metern trifft man auf einen Fahrweg. Auch hier folgt man weiterhin dem gelben Strich. Am Mönchstein erinnert eine Gedenktafel an den Leidensweg von KZ-Häftlingen. Man geht links auf der Forststraße weiter. Nach weiteren 500 Metern erreicht man die Niedermühle. Hier sind zwar auf der Karte zwei Brücken eingezeichnet, aber in der Realität sind diese nicht mehr da. Nach ein paar Metern verabschiedet sich der gelbe Weg und man geht weiter an der Kirnitzsch und folgt jetzt dem roten Strich Wanderwegmarkierung roter Strich. Auf einem weiteren sehr ruhigen Teilstück erreicht man die obere Schleuse. Hier kann es am Wochenende oder beim Einfall einer Schulklasse schon mal ziemlich laut werden. An der oberen Schleuse gibt es dann zwei Fortbewegungsmöglichkeiten. Entweder man nimmt den Wanderweg oberhalb der Schleuse, oder man lässt sich erholsam die 700 Meter auf einem Kahn fahren. Wenn man Glück hat, dann ist es auch im Tal angenehm ruhig und nur das Paddeln und die Natur ist zu hören. Auf dem roten Strich geht man weiter an der Kirnitzsch. An der Schlegelhütte verabschiedet sich der rote Strich und man folgt jetzt dem blauen Strich bzw. weiterhin der Kirnitzsch. An der Schlegelhütte bzw. am Hermannseck kann man einen sehr schönen Aussichtspunkt über das Tal erklimmen. Weiterhin verläuft die Grenze parallel zur Wanderung. Nach 1,6 Kilometern endet der wilde Klamm in einer Wiesenaue. Bis hierhin kann die Wanderung auch im Sommer recht erfrischend sein. Ab der Wiesenaue wird es angenehm warm. Man folgt der Kirnitzsch weiterhin und erreicht die niedere Schleuse. Leider habe ich diese Schleuse noch nie gefüllt gesehen. Aber dafür ist an der niederen Schleuse eine sehr anschauliche Tafel des Forstamtes Bad Schandau über die Arbeit der Flößer. Nach weiteren 700 Metern ereicht man eine Schutzhütte, an welcher der Hinterhermsdorfer Dorfbach mündet. Dieses Tal wandert man jetzt aufwärts und lässt sich nicht von seltsamen Vorkehrungen, wie mehreren Wegbegrenzungen und einem ungewöhnlich stabilen Forstzaun erschrecken. Nach dem anstrengenden Aufstieg kann man sich dem sehr schön hergerichteten Hinterhermsdorf erfreuen.

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Es gibt sehr gute Bahnverbindungen nach Bad Schandau. Von Bad Schandau mit dem Bus R-241.
Auto:
Über die B172 bis Bad Schandau. Bitte den Weg über Sebnitz wählen, da die Strecke durch Kirnitzschtal quer durch den Nationalpark führt. Von Bad Schandau weiter nach Sebnitz und dann über Saupsdorf nach Hinterhermsdorf. In Hinterhermsdorf den Schlidern "Obere Schleuse" folgen. Empfohlener Parkplatz: Hinterhermsdorf Buchenparkhalle ; Parkplatzgebühr für die Wanderung: 2,5 €

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
2,25 kByte

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3,05 kByte

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2,67 kByte

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