Malerweg

 
 

 


Nachdem jetzt so viel über den neuen Malerweg geredet und geschrieben wurde, war es an der Zeit, dass auch die Familie Geier den Weg ausprobiert.
Grundsätzlich sollen unsere Beschreibungen im Fall des Malerwegs kein Ersatz für die offizielle Beschreibung (www.maler-weg.de) vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. sein. Wir sehen unsere Seiten eher als eine Art Ergänzung oder Erfahrungsbericht.

Hier sind die einzelnen Etappen zu finde:

Etappe
Malerweg Teil 1 11,5 Kilometer
Von Liebethal durch das Wesenitztal rüber nach Lohmen. Von dort weiter bis nach Stadt Wehlen.
Malerweg Teil 2 10,5 Kilometer
Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden.
Aus dem Elbetal bei Stadt Wehlen raus und hoch auf die Bastei. Von der Bastei dann weiter über den Amselgrund und die Ortschaft Rathewalde nach Hohnstein.
Malerweg Teil 3 14 Kilometer
Von Hohnstein oberhalb des Polenztals bis zur Aussicht Brand. Von dort dann weiter über Waitzdorf und Kohlmühle zum schönen Altendorf.
Malerweg Teil 4 17,5 Kilometer
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Von Altendorf zuerst runter ins Kirnitzschtal und dann auf der gegenüberliegenden Talseite wieder hoch zum Schrammtor und weiter auf die Schrammsteine. Dann geht es wieder runter ins Kirnitzschtal am Beuthenfall und Lichtenhainer Wasserfall vorbei. Das letzte Stück dieser Etappe steigt dann zum Kuhstall hoch und dann das letzte Mal ins Kirnitzschtal runter zur Neumannmühle.
Malerweg Teil 5 13,5 Kilometer
Startpunkt des 5. Teilstückes des Malerwegs ist die Neumannmühle. Von ihr geht es auf den Arnstein und dann an den beiden Pohlshörnern vorbei. Dann geht es mal wieder runter in den Großen Zschand bzw. zum Zeughaus. Von dort geht es auf den höchsten Berg der Sächsischen Schweiz den Großen Winterberg. Der Abstieg bis nach Schmilka ist das Ende dieser Etappe.
Malerweg Teil 6 16,5 Kilometer
Bei Schmilka die Elbe mit der Personenfähre überqueren und dann hoch zur Kaiserkrone und zum Wolfsberg. Weiter geht der Weg über die Ortschaften Krippen und Kleinhennersdorf. Danach kommt das nächste Paar Steine, der Papststein und der Gohrisch. Das Ende dieses Teilstücks ist im Kurort Gohrisch.
Malerweg Teil 7 15,5 Kilometer
Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden.
Aus dem Kurort Gohrisch geht es rüber auf den Paffenstein. Als Nächstes wird der Quirl umrundet und danach die Festung Königstein besucht. Über die Ortschaft Thürmsdorf wird das Ende dieser Etappe in Weißig erreicht.
Malerweg Teil 8 12,4 Kilometer
Das letzte Teilstück des Malerwegs startet in Weißig und von dort steigt die Wanderung auf den Rauenstein hoch. Der Abstieg bis zur Elbe herunter erfolgt bei Pötzscha. Damit auch das letzte Teilstück ein paar Höhenmeter abbekommt geht es noch mal nach Naundorf hoch und dann verläuft die Wanderung bis nach Pirna immer an der Elbe entlang. Zuerst oberhalb und das letzte Stück am Elbeufer.

Unsere eigene Meinung zur Idee des Malerwegs ist grundsätzlich sehr positiv. Leider betrachten wir die technische Lösung des Weges noch als verbesserungswürdig. Aus unserer Sicht sollten folgende Punkt noch verbessert werden:

  • Wanderer in der Sächsischen Schweiz sind unwahrscheinlich verwöhnt mit perfekt markierten und beschriften Wegen. Leider sind die Hinweisschilder manchmal so versteckt, oder auch einfach nicht vorhanden, dass wir uns auf der gesamten Wanderung mindestens 2 Mal richtig verlaufen haben. Hier würde ich empfehlen, einfach mehr von den kleinen Malerweg-Schildern aufzuhängen, dann bekommt man viel schneller mit, wenn irgendetwas nicht stimmt.
  • Anscheinend hat sich der Wegverlauf innerhalb eines Jahres geändert, da auf dem Flyer des letzten Jahres der Streckenverlauf z.B. vor Lohmen anders eingezeichnet ist als er heute in der Realität ist oder gleich zweimal hinter der Festung Königstein.
  • Der Malerweg führt sehr häufig dicht an wirklich sehenswerten Stellen vorbei, ohne auf diese Punkte hinzuweisen. Ich glaube nicht, dass jeder Benutzer des Malerwegs sich vorher schon perfekt eingelesen hat, welche Punkte er unbedingt ansteuern sollte. Als Beispiel für solche Punkte sind der Felsen vor der Kaiserkrone oder die Kleinsteinhöhle genannt. Diese Stellen sind in großer Zahl auf Gemälden zu sehen, aber ein Wanderer auf dem Malerweg würde ohne Beachtung dran vorbei laufen.
  • Eigentlich hatten wir gehofft, dass an den jeweiligen wichtigen Stellen Hinweistafeln stehen würden, z.B. welcher Maler dort war und vielleicht sein Bild dabei, damit man den Vergleich Bild - Wirklichkeit hat. So ungefähr wie die einzelnen Tafeln auf dem Caspar-David-Friedrich-Weg. Wir wissen, dass das relativ teuer ist, aber wünschenswert wäre das schon. Im Moment befindet sich nur eine einzige sehr schöne Extratafel an der Schmilk'schen Mühle.

In der Sächsischen Schweiz gibt es eine große Zahl Übernachtungsmöglichkeiten. Es ist jedoch schwierig, ein Zimmer für nur eine Nacht zu bekommen. Für Wanderer, die am Ende bzw. Anfang jeder Etappe übernachten möchten, ist dies natürlich ein Nachteil. Private Zimmervermieter und kleinere Pensionen nehmen Eintagesgäste nur sehr selten an, ganz besonders, wenn womöglich ein langes Wochenende, eine typische Urlaubszeit oder Hauptbesucherzeit (Frühjahr) ist. Der Aufwand ist bei einem Eintagesgast im Verhältnis zum Verdienst eben relativ groß, so dass es schwieriger wird, eine nette Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Wer fast immer Zimmer bereit hält, sind natürlich die größeren Hotels.

Unsere Empfehlungen zum Malerweg sind:

  • Wandern Sie die Strecke außerhalb der Hauptwanderzeiten
  • Wenn irgendwo am Wegesrand ein Hinweis auf eine besondere Aussicht steht, besuchen sie die Aussicht
  • Schauen sie sich vorher nach Vergleichsbildern (Natur - Malerbild) für den Malerweg um.

Was sich auch ganz hervorragend anbietet, die Wanderungen eher in mehreren einzelnen Bögen durchzuführen, wie es z.B. Dr. Rölke (www.bergverlag-roelke.de) in seinem Wanderführer Malerweg beschreibt. In dem Buch sind auch ganz hervorragend die einzelnen Vergleiche zwischen Natur und Malerbild (Beispiele) gegenübergestellt. Aber diese Beschreibungen haben nur begrenzt etwas mit dem ausgeschilderten Malerweg zu tun.