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Beschreibung:
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Die Wanderung startet auf dem Wanderparkplatz
vor Schmilka. Zuerst geht es über die B172 (Straße zwischen Bad Schandau und
Schmilka) und dann auf der gegenüberliegenden Straßenseite entlang des Forstweges
mit dem seltsamen Namen Holzlagerplatzweg in die Richtung Schmilka. Nach
ungefähr 900 Metern überquert der Wanderpfad mit der grünen Markierung
den Weg.
Auf diesem Wanderpfad geht es nach links den Berg hoch. Der
Aufstieg erfolgt über einige Stufen, bis der Weg nach links abknickt. Ab
dieser Stelle führt der Weg fast ohne Steigung bis zum netten Aussichtpunkt
Kleine Bastei. Dieser Aussichtpunkt ist wirklich sehenswert, da man von ihm
sehr gut ins Elbetal in die Richtung Bad Schandau und Grenzübergang blicken
kann. Normalerweise ist auf der Aussicht nicht besonders viel Betrieb und
die Bank verleitet einen zu einer ersten Rast.
Von der Aussicht wandert man wieder 100 Meter zurück, um dem grün markierten
Weg nach links zu folgen. Der Weg geht durch eine kleinere Senke und endet
dann auf dem Elbleitenweg. Dieser breite Forstweg wird jetzt weiter nach
links verfolgt und ist noch immer mit dem grünen Strich markiert. Der
Elbleitenweg ist ein sehr angenehmer Forstweg und obwohl er eigentlich ein viel
besuchter Weg sein müsste, trifft man selten andere Wanderer an. Nach
ungefähr einem Kilometer auf dem Elbleitenweg biegt der markierte Weg nach
rechts ab, um auf die Schrammsteine hochzusteigen. Der Aufstieg erfolgt
natürlich über einige Stufen, wie sollte man auch sonst auf die
Schrammsteine hochkommen. Oben angekommen wird die grüne Wegmarkierung
verlassen und es geht auf der blauen Markierung
nach links in die Richtung der Schrammsteine weiter.
Das erste Teilstück
erfolgt noch auf einem normalen Wanderweg/pfad, was sich aber nach ein paar
Meter ändert und dann geht es zwischen ein paar Felsen mit Leitern und
Treppen weiter. Hier macht die Wanderung besonders viel Spaß, da die Strecke
ziemlich abwechslungsreich und auch sehr aussichtreich ist. Das einzige
Manko könnte sein, dass man einige Male warten muss, da die
Schrammsteinaussicht ein sehr beliebtes Ziel unter den Wandern ist. Wenn man
aber die Wochenenden meidet, dann steht einer ruhigen Wanderung nichts im
Wege.
Nach 1,7 Kilometern erreicht man die Hauptaussicht auf den
Schrammsteinen. Zumindest ist es die Hauptaussicht für normale Wanderer. Nur
Kletterer könnten noch weiter nach vorne in den Schrammsteinen vordringen.
Auf die Felsen im ganz vorderen Teil kommt man aber auch nur noch von unten
dran und hier gibt es unzählige Weg an der Felswand hoch. An den Schrammsteinen
finde ich immer wieder faszinierend, dass der Felsen eigentlich nur eine
sehr schmale Scheibe ist, die senkrecht in der Landschaft herumsteht. An der
schmalsten Stelle ist der Felsen 50 Meter breit, aber 100 Meter hoch.
Nach dieser sehr schönen Aussicht geht es auf den Rückweg. Dazu wandert man
wieder ungefähr 400 Meter zurück, bis nach rechts der Jägersteig vom Felsen
absteigt. Der Wildschützensteig, der ein paar Meter vorher von den
Schrammsteinen runter geht, ist eine Einbahnstraße in die falsche Richtung
und deshalb geht es auf dem Jägersteig nach unten. Der Abstieg erfolgt über
einige Treppen und eine Leiter.
Am Felsfuß angekommen, verläuft der weitere
Weg nach links, zuerst auf der Vorderen Promenade und dann geht der Weg in den
Elbleitenweg über. Die Bezeichnung Vordere Promenade ist leicht
irreführend, da es sich um einen ganz normalen Wanderweg handelt. Bei
Promenade denke ich eher an eine Allee, aber in diesem Fall ist es ein
netter Wanderweg. Den Übergang in den Elbleitenweg kann man sehr gut dran
erkennen, dass der Weg mit dem grünen Punkt
markiert ist. Auf diesem Weg geht es weiter bis man die schon bekannte
Stelle mit dem grünen Strich erreicht. An der Stelle ging auf dem Hinweg der
Aufstieg auf die Schrammsteine nach links. Damit man nicht wieder auf der
gleichen Strecke, also dem schon bekannten Teil des Elbleitenweg, zurück
wandert, geht es nach rechts die Breite Kluft herunter. Dieser Abstieg ist
ziemlich angenehm zu gehen und seltsamerweise immer sehr leer. Das ist
schwer verwunderlich, da die Breite Kluft der schnellste Weg vom Schmilkaer
Wanderparkplatz zu den Schrammsteinen hoch ist. Am Ende der Breiten Kluft
erreicht man wieder den Holzsammelplatzweg, den man nach rechts bis zum
Ausgangspunkt der Wanderung verfolgt.
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Anfahrtsbeschreibung:
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Es gibt sehr gute Bahnverbindungen nach Bad
Schandau. Man kann von Dresden aus aber auch die S-Bahn nehmen, wenn man
anderswo Übernachten will.
Auto:
Wer mit dem Auto kommt, der kann an der B172 auf ein neu angelegter, kostenloser Wanderparkplatz (Stand Sommer 2004) zwischen dem Campingplatz und Schmilka parken.
Empfohlener Parkplatz:
Schmilka kleine Bastei
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GPS Daten:
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| geplanter Track |
aufgezeichneter Track |
geplante Route |
MapSource |
Google Earth |
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Dateigröße:
2,01 kByte
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Dateigröße:
2,53 kByte
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Dateigröße:
1,34 kByte
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Dateigröße:
3,06 kByte
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Dateigröße:
18,56 kByte
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