untere Häntzschelstiege

 
 

 

 

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Karte:

Hentzschelstiege.jpg (30562 Byte)

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Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden.

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Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 4,5 Stunden ca. 16 Kilometer ca. 550 Meter nicht an langen Wochenenden
nicht im Winter
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
lang
schwindelfrei
Kletterabschnitte
festes Schuhwerk
Schrammsteine – Affensteine; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Schrammsteine/Affensteine Forstweg
Wanderweg und Pfad Treppen und Hühnerleitern Klettern mit Klammern

Beschreibung:

Die Wanderung begann damit, dass ich vormittags einen geschäftlichen Termin in Dresden hatte und dieser nette Mensch mich fragte, ob ich denn schon die Häntzschelstiege gegangen wäre. Also machte ich mich nachmittags auf den Weg und suchte das Ding.

Start war Altendorf. Vom oberen Dorfausgang, gegenüber der Gärtnerei, ging es auf dem neuen Panaromaweg Richtung Mitteldorf- Lichtenhain. Diesem Weg folgt man einfach, wandert immer auf der Höhe entlang und erreicht nach 2 Kilometern Mittelndorf. Die Strecke bis dorthin ist schon ein Genuss für die Augen, da man fast die ganze Zeit auf die Schrammsteine schauen kann. In Mittelndorf geht es durchs Dorf und dann immer weiter auf dem Panoramaweg, bis man kurz vor Lichtenhain auf den asphaltierten Weg mit der Wegmarkierung grünen Punkt kommt. Auf diesem Weg geht’s nach rechts runter ins Kirnitzschtal. Nach einem Abstieg, der erst flach ist und dann immer steiler wird, erreicht man den Beuthenfall. Leider verfällt das dortige Ferienheim immer mehr. Ganz besonders fällt einem das auf, wenn man von hinten an die Gebäude rankommt. Man überquert die Straße im Kirnitzschtal und geht auf der gegenüberliegenden Seite den Hang wieder hoch, bis man nach ½ Kilometer nach rechts abbiegt. Weiterhin folgt man dem grünen Punkt, bis der Weg nach 250 Metern einen Rechtsknick macht und nach weiteren 250 Metern nach links dem roten Strich abbiegt. Auf diesem Weg geht es ein paar Meter bis an den Bloßstock. Hier biegt der gekennzeichnete Weg nach links ab, aber wir wollen ja zur Häntzschelstiege, und um dorthin zu kommen, geht es rechts am Felsen entlang. Der Weg geht ein paar Meter durch einen "Sandkasten" und steigt am Berg leicht an. Jetzt wird es schwierig, da ich nicht mitgezählt habe, welcher Aufgang zur Häntzschelstiege führt. Es führen mehrere kleine Wege zur Felswand, die aber alle nach ein paar Metern am Felsen enden. Wenn ich mich richtig erinnere, ist es der dritte Weg, auch der einzige etwas größere, der einen über eine größere Anzahl "Hühnerleitern" zur Häntzschelstiege führt. Nach ein paar Höhenmetern kommt man an die erste Stelle mit Klammern. Dieses Teilstück ist noch sehr einfach zu bewerkstelligen, da es eigentlich nichts anderes ist, als eine Leiter hoch zu klettern. Viel schwieriger ist das nächste Teilstück, von dem ich aber leider kein Foto gemacht habe. Schade. Es geht um einen Felsen herum, den man nur über ein paar Haken und an einem gespannten Seil entlang überwinden kann. Ich habe im weiten Internet nur das folgende Bild entdeckt, und das gibt einen guten Eindruck, was der Schwierigkeitsgrad bedeutet. Nach ein bisschen, oder ein bisschen mehr, Zähnegeklapper erreicht man dann den wieder einfacheren Teil des Weges. Es geht steil ansteigend, aber doch auf verhältnismäßig einfachem Weg weiter nach oben. Nach ein paar Höhenmetern ereicht man die obere Affensteinpromenade, die im Moment zu einem komfortablen Weg ausgebaut wird. Ich weiß zwar nicht, ob so viel Luxus sein muss, da man ohne ein Problemchen um den Felsen herumgehen kann, aber hoffentlich hat sich irgendjemand Gedanken dazu gemacht. Hinter dieser Leiter erreicht man den oberen Teil der Häntzschelstiege. Tja, und hier war für mich der Weg durch die Häntzschelstiege  zu Ende. Eigentlich stand schon am Fuße des Berges das Hinweisschild, dass der Zugang zur Häntzschelstiege wegen Bauarbeiten vorübergehend gesperrt ist. Hier nun war der Zugang zum Kamin wirklich gesperrt, da die Leiter gerade erneuert wurde. Das nennt man Pech, wenn man genau die zwei Monate trifft, in der eine Sanierung durchgeführt wird. Also eigentlich sollte es im Kamin so aussehen, aber leider konnte ich diesmal nicht hinein.
Also habe ich mich auf den Nachhauseweg über die obere Affensteinpromenade gemacht. Man wandert auf dieser ungefähr 3 Kilometer und erreicht den nach rechts abfallenden Weg mit dem gelben Strich. Hier geht es im Sandloch den Berg wieder runter. Beinah hätte ich es vergessen: Ganz witzig sieht auch das kleine Prebischtor aus. Ich glaube zwar nicht das es so heißt, aber ich fand es sehr nett. Also weiter geht es ins Sandloch mit dem gelben Strich. Im Tal angekommen erreicht der Weg auch bald einen breiteren Waldweg, den man nach links weitergeht. Nach 400 Metern macht der Weg einen scharfen Linksknick. Hier geht es geradeaus in den Wald hinein. Der Weg sieht zwischendurch so aus, als wäre er überhaupt kein Weg mehr, da er immer schmaler wird, aber nach 150 Metern erreicht man die asphaltierte Straße, die aus dem nassen Grund hochführt. Auf der Straße geht es den Berg hoch, bis der grüne Strich nach ungefähr 900 Metern nach rechts von der gut ausgebauten Straße abbiegt. Keine Panik, gut ausgebaut heißt nicht, dass dort wirklich Autos fahren. Dieses passiert nur, wenn die Elbe ein Jahrhunderthochwasser führt und der Verkehr nach Ostrau durch den Nationalpark geführt wird. Also geht es von der Straße wieder in den Wald, immer dem grünen Strich folgend, bis in die Ostrauer Mühle. Der Campingplatz ist ein beliebter Treffpunkt an verlängerten Wochenenden. Ganz witzig fand ich das Tipi- Zelt (meine Frau meint, dass dieser Zelttyp so heißt). Es war vom Adventure Service Sächsische Schweiz. Von der Ostrauer Mühle kommt der letzte Anstieg, der aber relativ einfach ist. Es geht genau gegenüber vom Campingplatz den breiten Waldweg nach Altendorf hoch.
Hiermit möchte ich meinem Dresdener Geschäftspartner für die sehr gute Empfehlung zur der Wanderung danken. Sie war wirklich spitze und hat den müden Kreislauf in Schwung gebracht.

Anfahrtsbeschreibung:

Auch wenn ich davon ausgehe, dass die Wegbeschreibung bis Altendorf bekannt sein sollte, hier ist sie perfekt beschrieben. Als Parkplatz bieten sich die beiden großen Parkplätze von Altendorf an. Beide sind kostenlos und normalerweise groß genug um alle Urlauber aufzunehmen. Das "normalerweise" bedeutet: Es gibt eine Ausnahme, die heißt Sonnenwendefest. Dann gibt es keine Parkplätze in Altendorf.

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
2,12 kByte

Dateigröße:
3,04 kByte

Dateigröße:
2,85 kByte

Dateigröße:
5,06 kByte

Dateigröße:
25,45 kByte
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