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Beschreibung:
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Die Wanderung Goldbach ist dadurch entstanden,
dass ich das Tal durch die Wanderung Unger 2 entdeckt habe und
mir außerdem schon ein paar Leute von diesem ruhigen Tal vorgeschwärmt
haben. Die Wanderung startet am Ende des Goldbachtals. Als Parkmöglichkeit
empfehle ich den großen Parkplatz vor den Geschäften auf der
gegenüberliegenden Straßenseite. Im Goldbachtal kann man sein Auto nicht
abstellen.
Von dem Parkplatz geht es ein paar Meter auf der Straße
talabwärts bis nach rechts das Goldbachtal startet. Kurz vor dem
Eisenbahntunnel steht eine sehr gut gemachte Informationstafel zur
Sebnitztalbahn. Diese Bahnlinie wird durch den Tunnel unterquert
und dann startet der Heimatkundliche Lehrpfad Goldbachtal. Dieser Lehrpfad
ist vor ein paar Jahren von der Stadt Sebnitz eingerichtet worden und leider seit dem nicht mehr gepflegt
worden. I Ich glaube keine der sehr gut gemachten Informationstafel ist nicht
mehr beschmiert oder zum Teil schon vollständig zerstört. Schade dass es immer wieder
irgendwelche Idioten gibt, die sich an Eigentum von anderen so auslassen
müssen.
Hinter dem Tunnel empfehle ich nach rechts über die kleine Brücke zu gehen.
Der Lehrpfad biegt schon nach ein paar Meter auf dem breiten Forstweg nach
links ab. Dieser schmale Pfad verläuft parallel zum Goldbach und stößt nach
ungefähr 800 Metern wieder auf den Forstweg, der auf der anderen Bachseite
verläuft.
Auf dem angenehmen Weg, mit der gelben Wanderwegmarkierung
,
geht es nach rechts bis in Ortschaft Schönbach. In Schönbach geht es nach
links auf der Hauptstraße die nächsten 400 Meter, bis der gelb markierte Weg
nach rechts den Unger hoch geht. Der Weg steigt ziemlich steil an, was aber
auch dazu führt, dass man einen erstklassigen Ausblick über die ganze
Ortschaft hat.
Auch ist es ganz nett, dass irgendjemand auf der rechten
Seite des Weges ein paar unterschiedliche Tiere hält. Als ich im Frühjahr
2005 den Weg herunter gekommen bin, hatten die Ziegen gerade Junge bekommen.
Ein wirklich netter Anblick diese kleinen Dinger. Der Weg verschwindet in den
Wald des Ungers. Kurz vor der Bahnlinie steht mitten in dem Wald ein
einzelnes Haus. Das Haus sieht aus, wie ein richtiges Wohnhaus. Wenn ich mir
vorstelle, wie ich über den holprigen Weg meine Einkäufe hoch schleppen
müsste, dann wird mir ganz anders. Zum Glück kann ich bei unserem Haus bis
an
die Türe fahren. Gleich neben dem einsamen Haus geht der Weg über die
Bahnlinie Sebnitz - Neustadt. Der Weg steigt die letzten paar Meter noch an,
bis man an einen etwas breiteren Weg kommt. Dieser Weg ist mit dem roten
Strich
markiert. Auf ihm geht es nach rechts wieder den Hang hinunter.
Zum Anfang geht der Weg über einen einsamen Waldpfad abwärts, bis der
markierte Weg nach rechts in einen dichten Wald abbiegt. Dieser Weg führt
auf den neu gebauten Fahrradweg, zwischen Sebnitz und Neustadt. Bei
diesem Fahrradweg braucht man sich keine Gedanken zu machen, dass man sich den
Weg mit einer Horde wilder Fahrradfahrer teilen muss. Normalerweise ist hier
kein Fahrradfahrer unterwegs. Der Weg führt fast die ganze Zeit parallel zur
Bahntrasse. Nach ziemlich genau einem Kilometer erreicht man eine Fahrstraße,
auf der man nach recht weiterhin dem markierten Weg folgt. Der Weg überquert
die Bahnlinie, um gleich dahinter nach links abzubiegen. Diese Straße ist der
weitere Verlauf des Fahrradweges. Auf ihm geht es aber auch nur ca. 50
Meter, um dann wieder nach rechts auf das Feld abzubiegen. Die Beschreibung
hört sich schwieriger an, als die Praxis ist. Wenn man sich an die
Wanderwegmarkierung roter Strich hält, dann ist der Verlauf sehr einfach zu
finden.
Nachdem
der markierte Weg auf das Feld abbiegt, geht es noch ein paar Meter auf dem
markierten Weg, bis dieser nach links in die Richtung des Hasenberges
abbiegt. Jetzt geht es gerade aus weiter in die Richtung der Ortschaft
Siedlung. Da der Weg eigentlich über die Wiese geht, kann man ihn nur schwer
erkennen, aber wenn man sich an die Richtung hält, dann kommt nach ein paar
Metern an einem Garagenplatz in die Ortschaft. Es geht bis zur Hauptstraße
herunter und dann auf dieser nach links. Auf dieser Straße geht es, bis nach
rechts die erste Straße senkrecht abbiegt. Vorher gibt es zwar auch noch
eine Straße, die im spitzen Winkel abbiegt, aber diese endet nach ein paar
Meter im Nicht. Dieses Sträßchen führt noch an 2 Häusern vorbei und endet
dann auf einem kleineren Weg.
Der weitere Verlauf ist irgendwie etwas rätselhaft. Wenn man leicht nach
links schaut, dann sieht man, dass dort das Tal des kleinen Goldbaches
losgeht und die große matschige Fläche an der Tiertränke ist die Quelle. Die
matschige Fläche überquert man am besten rechts davon, um dann auf der
gegenüberliegenden Weideseite auf dem Waldweg weiter zu wandern. Der Weg
geht auf der rechten Bachseite das kleine Goldbaches herunter. Zwischendurch
muss man noch mal ein kleines Stück einer Rinderweide überqueren. Als ich
die Strecke gewandert bin, haben die Kühe mich ziemlich überrascht
angesehen, was mich zu der Annahme veranlasst, dass nur sehr selten
irgendwelche Wanderer hier entlang gehen. Der Weg verläuft sehr angenehm
immer weiter runter ins Tal, bis auf der linken Seite ein einzelnes Haus mit
ein paar Fischteichen auftaucht. Kurz hinter diesem Grundstück kann man die
Eisenbahnlinie wieder durch einen Tunnel über- bzw. eigentlich ist es eher
ein unterqueren. Auf der anderen Seite des Bahndamms kommt man gleich hinter
der Sebnitzer Feuerwehr wieder auf die Hauptstraße und damit auch wieder zum
Ausgangspunkt der Wanderung.
Die Wanderung ist eine sehr angenehme ruhige Runde. Sehr schade ist, dass
alle Schilder vom
Heimatkundlichen Lehrpfad Goldbachtal inzwischen beschmiert
bzw. zerstört sind und der kleine Goldbach ein so verstecktes Dasein
fristet.
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Anfahrtsbeschreibung:
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Öffentlicher Nahverkehr:
Es gibt sehr gute Bahnverbindungen nach Bad Schandau. Von Bad Schandau kann
man mit der Regionalbahn bis zum Haltepunkt Amtshainersdorf fahren. Von dem
Minibahnhof geht es ca. 400 Meter auf der Fahrstraße nach links bis zum
Beginn des Goldbachtals.
Auto:
Mit dem Auto fährt man über B 172 bis Bad Schandau. Von Bad Schandau geht es über Altendorf, Mittelndorf und Lichtenhain nach Sebnitz. Am Kreisverkehr geht es nach links in die Richtung Ulbersdorf, Lohsdorf, Ehrenberg. Einen Kilometer hinter dem Kreisverkehr biegt man links auf den großen Parkplatz von den Geschäften Reno, Penny und Tetac.
Empfohlener Parkplatz:
Goldbachtal
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GPS Daten:
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| geplanter Track |
aufgezeichneter Track |
geplante Route |
MapSource |
Google Earth |
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Dateigröße:
1,36 kByte
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Dateigröße:
2,20 kByte
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Dateigröße:
1,25 kByte
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Dateigröße:
1,95 kByte
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Dateigröße:
10,62 kByte
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