Bärensteine

 

 

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Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 2 Stunden ca. 5 Kilometer ca. 260 Meter eigentlich immer
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
leicht
Große Karte der Sächsischen Schweiz; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Steine Forstweg
Wanderweg und Pfad

Beschreibung:

Die Bärensteinwanderung ist eine kleine Wanderung, die sehr angenehm zu gehen ist, aber doch ein paar schöne Ausblicke bietet. Sie beginnt am kostenlosen Parkplatz unterhalb vom kleinen Bärenstein. Man läuft ein paar Meter die Fahrstraße runter bis die Wegmarkierung roter Punkt die Straße überquert. Hier geht es nach rechts in den Wald, Richtung kleiner Bärenstein. Nach sehr kurzer Strecke erreicht man die ersten Ausläufer des kleinen Bärensteins. Genau an dieser Ecke ist dann auch gleich die Diebshöhle bzw. heutzutage wird sie auch Götzingerhöhle genannt. Sie ist eigentlich nichts anderes als eine Spalte zwischen zwei Sandsteinfelsen, die sich gegeneinander gelegt haben. Dadurch ist aber trotzdem ein ziemlich großer Raum entstanden, der anscheinend auch sehr gerne zum Boofen benutzt wird. Auf jeden Fall riecht es in der Höhle sehr nach Lagerfeuer und es sind schon unendlich viele Namen und Daten in die Felsen geritzt.
Von der Höhle geht es links um den Felsen, weiter dem roten Punkt hinterher. Wiederum ein paar Meter hinter der Höhle kommt man an einem großen Kreuz vorbei, das in den Felsen gemeißelt ist. Es soll an eine junge Frau erinnern, die sich im Dreißigjährigen Krieg an der Stelle das Leben genommen hat. Dann geht es weiter über ein paar Stufen, bis ein Weg nach rechts auf den kleinen Bärenstein abzweigt. Auf diesem kommt man zur gigantischen Aussicht des kleinen Bärensteins, von wo man einen wirklich lohnenswerten Ausblick auf den großen Bärenstein, den Lilienstein, die Festung Königstein und die Basteiwände hat, und wo es dazu auch noch relativ ruhig ist.
Zurück geht es wieder auf dem roten Punkt in die Richtung Naundorf. Der Weg kommt aus dem Wald und man wandert auf Naundorf zu. Genau an dem ersten Haus geht es, jetzt auf dem Wanderweg mit der Markierung roter Strich , rechts bergab weiter, bis kurz hinter dem Waldbeginn ein unscheinbarer Weg nach links wieder den Berg hoch führt. Irgendwie kann man hier nicht so richtig einen Weg erkennen, aber das Ziel ist es auf die höchste Stelle an der vorderen Spitze des Berges zu kommen, weshalb der Wegverlauf nicht unbedingt festgelegt sein muss. Hier oben gibt es mehrere Stellen, an denen man sich perfekt zu einer kleinen Rast niederlassen kann, ohne dass einem Horden von Touristen über den Weg laufen.
Leider ist auch der Weg auf den großen Bärenstein ein Hin- und Rückweg, so dass man wieder zurück auf die Markierung roter Strich muss. Weiter geht es das Trockental runter. Wenn der markierte Weg wieder aus dem Wald herauskommt, verlässt man diesen und geht nach rechts auf dem unmarkierten weiter. Nach ungefähr 450 Meter, kurz vor dem Parkplatz, erreicht man eine Weggabelung. An dieser geht es nach links die letzten paar Meter und man hat eine angenehme Wanderung über zwei aussichtsreiche Steine unternommen.
 

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Linie R-243 von Königstein nach Pirna
Auto:
Über die B172 bis hinter Pirna nach links die Straße nach Struppen abbiegt. Auf der Struppener Straße (S168) bis hinter Struppen fahren. Hier zweigt die Straße nach Rathen ab. Auf der Bärensteinstraße 2,4 Kilometer bis der Parkplatz unterhalb des Bärensteins im Wald auf der linken Seite auftaucht. Empfohlener Parkplatz: Bärensteine

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
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