|
|
|
|
An dieser Stelle drang im Tertiär glutflüssiger Basalt in den Sandstein empor, erreichte aber nicht die Felsoberfläche. Die beim Eindringen abgegebene Wärme verformte den angrenzenden Sandstein zu basaltähnlichen, hier besonders zierlichen Sandsteinsäulchen von 1 – 5 cm Durchmesser. Das Basaltgestein wurde um 1850 abgebaut und als Straßenschotter verwendet. Die Fundstelle ist inzwischen wieder verschüttet. |
|
|