Bernhardstein

 
 

 

 

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Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden.

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Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 4 Stunden ca. 11 Kilometer ca. 380 Meter eigentlich immer
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
leicht
Nikolsdorfer Wände; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Steine Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad Treppen

Beschreibung:

Die Wanderung Bernhardstein beginnt in der Ortsmitte von Langenhennersdorf. Hier befinden sich gleich mehrere kleine Parkplätze, die alle irgendwie ohne jegliche Beschränkung bzw. Parkplatzgebühren sind. Anscheinend wird der Ort noch nicht so von den Besuchermassen bevölkert, dass man regulierend eingreifen müsste. Die Wanderung startet von der Ortsmitte in südlicher Richtung auf der Fahrstraße nach Bahra. Gleich an der zentralen Kreuzung liegt der riesige Gebäudekomplex des Schlosses Langenhennersdorf mit dem angeschlossenen Rittergut. Leider ist die beste Zeit dieser Gebäude vorbei. Heutzutage fristet dieser riesige Hof ein trostloses Dasein, aber vielleicht findet sich ja in den nächsten Jahren noch eine sinnvolle Verwendung. Markiert ist der Weg mit dem grünen Punkt . Die Straße steigt leicht an und auf der rechten Straßenseite stehen kurz vor dem Ortsausgang ein paar riesige Häuser, die nicht wie verlassene Wohnhäuser, sondern eher wie ein ehemaliges Ferienheim aussehen. Die nächsten 1,1 Kilometer sind der hässlichste Abschnitt der gesamten Wanderung, aber trotzdem noch zu ertragen. Nach dieser Strecke auf der Straße biegt nach links der erste Weg ab. Der sogenannte Ebschenweg führt auf einem Feldweg leicht ansteigend aufwärts. Auf der rechten Wegseite befindet sich ein dichtes Gestrüpp, das bestimmt von gigantisch vielen Tieren bewohnt wird. Nach ¼ Stunde auf diesem Weg erreicht man einen ehemaligen Kälberzuchtbetrieb. Der Kalbenhof ist leider im Jahre 2008 nicht mehr in Benutzung, aber was diesem Ort nicht verloren geht, ist die gigantische Aussicht. Die Wanderung geht hinter den Häusern und dem Stall weiter den Hügel hinauf. Anfangs ist dieser Feldweg mit Betonplatten ausgelegt, danach kann man den markierten Wanderweg überhaupt nicht mehr erkennen, da einfach nichts auf dem Feld ist, woran man die Markierung anbringen könnte. Der Weg erreicht bald einen normalen Feldweg, auf dem es nach links weiter geht. Hier ist die Wanderwegmarkierung auch wieder zu finden. Der Weg streift knapp die Panoramahöhe von Hermsdorf, man hat einen super Ausblick von hier oben. Als erstes gibt die Panoramahöhe die Sicht auf den Pfaffenstein und einen ungewöhnlichen Blick auf die Barbarine frei. Darüber haben wir uns schon riesig gefreut. Auf den nächsten paar Metern tauchte dann der Lilienstein und dann noch die Festung Königstein im Blickwinkel auf. Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet und unsere Überraschung und Freude war wirklich groß. Kurz hinter dieser schönen Aussicht trifft der Wanderweg auf eine Fahrstraße. Auf dieser Straße geht es 300 Meter nach rechts, bis nach links die Bergstraße abbiegt. Diese Dorfstraße geht’s bergab, bis zur nächsten Vorfahrtsstraße. Hier biegt die Wanderung nach links auf die Schulstraße ab. Eine Informationstafel klärt darüber auf, dass die Schulstraße früher eine der vielen Eisenstraßen zwischen Berggießhübel und Bielatal war und eine weitere Informationstafel klärt über die Schulgebäude auf der rechten Straßenseite auf. Jetzt folgt die Wanderung der Wanderwegmarkierung blauer Strich . Die eigentliche Hauptfahrstraße biegt nach rechts ab, die Wanderung geht aber weiter geradeaus in die Richtung des Bernhardsteins. An der abbiegenden Fahrstraße klärt eine weitere Tafel über ein paar Eckdaten der Gemeinde Rosenthal-Bielatal auf. Zuerst geht es noch an ein paar Häusern vorbei, aber schon nach wenigen Metern geht es aus dem Ort hinaus. Bald erreicht man den kommunalen Friedhof mit einer Tafel über die Vergangenheit des Friedhofs. Der Friedhof liegt hier ziemlich idyllisch am Fuße des Bernhardsteins und der Vorplatz des Friedhofs verführt, weiter vor dem Friedhof entlang zu gehen. Der markierte Wanderweg steigt aber an der linken Seite vor dem Friedhofszaun bergaufwärts. Man wandert von der südlichen Seite erst mit einer leichten Steigung bis an den Felsfuß und dann über ein paar Stufen bis auf den Felsen. Die Aussicht Bernhardstein liegt ein wenig versteckt, ist aber nach kurzer Zeit gefunden und dann kann man ein sehr schönes Panorama genießen. Von der Aussicht kann man zwar nur nach Norden und Osten blicken, aber dort sind auch die interessantesten Felsen der Sächsischen Schweiz zu sehen. Was auch noch ganz hervorragend an dem Bernhardstein ist, ist die wunderbare Ruhe hier oben. Auf der Aussicht bzw. dem Zugang bis auf den Felsen trifft man ganz selten andere Wanderer und dadurch kann man die Landschaft ungestört genießen.

Die Wanderung führt gleich an der Aussicht wieder runter vom Bernhardstein und weiterhin auf dem blauen Strich in die Richtung des Labyrinths. Das Labyrinth ist eigentlich genau das Gegenteil vom Bernhardstein, da es hier keine Aussicht, keine Ruhe, aber dafür jede Menge Spaß für den Nachwuchs gibt. Wer einmal mit seinen Kindern am Labyrinth gewesen ist, wird immer wieder hören, dass man dort noch einmal hin muss. Die vielen Gänge und Höhlen sind ein wahres Paradies für die Zwerge. Die Wanderung verlässt an dem gut ausgebauten Forstweg die blaue Markierung und folgt nach rechts für ein kleines Stück von 300 Metern der grünen Markierung . Die grüne Markierung ist eine Sondermarkierung in diesem Bereich, da sie auch noch ein "L" für Labyrinth beinhaltet. Der markierte Weg führt auf die gegenüberliegende Seite des Labyrinths und biegt hier vollkommen unscheinbar nach rechts ab. Die Wanderung geht aber weiter geradeaus auf dem breiten Forstweg, um nach weiteren 300 Metern wieder auf den grünen Punkt zu stoßen. Auch diesmal folgt man dem bekannten Wegzeichen nach rechts auf dem Gründeweg. Die Wanderung verläuft sehr angenehm ca. 1,8 Kilometer (20 Minuten) auf dem markierten Weg, bis nach links ein breiter Waldweg abbiegt. Hier verlässt man den markierten Weg und wandert ein kurzes Stück unmarkiert weiter. Nach wieder mal 300 Metern stoßen von rechts die beiden gelben Markierungen Strich und Punkt zur Wanderung dazu. Es geht weiter mit den beiden Markierungen, bis nach ¼ Kilometer nach links ein Weg mit dem Namen Schneise 39 abbiegt. Hier werden die Markierungen schon wieder verlassen und man wandert ½ Kilometer bis zur Zufahrtsstraße des Schacht 398. Der Schacht 398 ist einer der beiden größeren Schächte des ehemaligen Uranbergwerks. Die kompletten obertägigen Gebäude sind in einem Wald gelegen und bei weitem nicht so gut zu sehen wie die Anlagen bei Leupoldishain. Die Wanderung soll aber auch nicht zu diesen Relikten des Bergbaus gehen, sondern nach rechts in die Richtung Landstraße zwischen Langenhennersdorf und Hermsdorf. Diese Straße wird aber nur überquert, um gegenüber dem Wegweiser zum Napoleonstein zu folgen. Diese kleine aber schöne Aussicht liegt nur 200 Meter von der Landstraße entfernt im Wald versteckt. Von dieser Aussicht kann man einen ganz hervorragenden Überblick über Langenhennersdorf gewinnen. Von hier oben ist auch das Foto, weiter oben in der Beschreibung, vom Schloss bzw. Rittergut in Langenhennersdorf aufgenommen. Die Wanderung geht wieder ein kleines Stück auf dem gleichen Weg zurück, bis nach links ein unscheinbarer Pfad absteigt. Man steigt über ein paar Stufen von den Kaiserwänden ab, und nach ungefähr ½ Kilometer erreicht man einen breiteren Weg. Hier folgt man der Wanderwegmarkierung gelber Strich den Berg weiter abwärts. Die Wanderung erreicht bald das Ortszentrum von Langenhennersdorf und damit den Anfangspunkt der Wanderung. Damit ist eine sehr schöne Wanderung zu Ende gegangen, die über den größten Teil der Strecke extrem ruhig ist und auch gleich mehrere Male eine spitzenmäßige Aussicht bietet.
 

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Linie R-245 von Pirna nach Leupoldishain/Rosenhal
Auto:
Über die B172 bis hinter die Siedlung Struppen (wenn man von Dresden/Pirna kommt), abbiegen auf die K8741 in die Richtung Langenhennersdorf. Bis zum Ende der Straße fahren und dann nach links. Der Straße folgen, bis nach rechts die erste Straße nach Langenhennersdorf abbiegt. Die Straße runter bis in die Ortsmitte fahren und dann nach rechts auf die Hauptstraße abbiegen. Der kleine Parkplatz befindet sich auf der linken Straßenseite. Empfohlener Parkplatz: Langenhennersdorf Zentrum

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
1,93 kByte

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