(424 m)
Früher „Keglichten“ oder „Kegelstein“ - in der ersten Hälfte des 19. Jahrh.
Nach einem Hermsdorfer Rittergutsbesitzer umbenannt, welcher als Naturfreund
die Erschließung des Felsmassivs, für Touristen veranlasste. Bald ein
beliebter und vielbesuchter Aussichtspunkt auf das Bielatal und die „Welt
der Steine“.
Während der Befreiungskriege gegen Napoleon „wurde das gesamte Massiv im
Frühherbst 1813 abgeholzt und zu einer Verschanzungsanlage für das
französische Truppenlager bei Langenhennersdorf ausgebaut.
Die Sektion „Schweizermühle u. Umg.“ des „Gebirgsverein´s pflegte später die
touristischen Anlagen. (Hölzernes Aussichtsgerüst!)