Dieser ehemalige Steinbruch wurde 1905 still gelegt,
weil dessen letzter Besitzer Gustav Adolf Greifenhagen die Vorschrift für
die Unterkunft der Steinbrecher nicht eingehalten hatte.
Von diesem Bruch aus, dessen Steine durch die
"Kleine Hirschke" zur Elbe transportiert wurden, kam auch Sandstein beim Bau
des Leipziger Hauptbahnhofes zum Einsatz.
1950 legten in diesem Gelände die Jugendlichen von
Kurort Gohrisch eine Felsenbühne an, die der Gebirgsverein "Heimatfreunde
Kurort Gohrisch" e.V. im Jahre 2000 teilweise erneuerte.