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Forstgrenzstein des ehemaligen Staatswaldes, Nr. 79
Mitte 19.Jh.; 20x20 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Lasensteine
Kennzeichnung einer erstmals 1864 im Cunnersdorfer Revier angegebenen
Staatswaldgrenze |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 47
Anfang 19.Jh.; 20x20 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Revier Graupa, Zaschendorfer Straße |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 234
Von 1741; 19x16 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Revier Graupa, Zaschendorfer Straße |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 376
Anfang 19.Jh.; 22x23 cm, Sandstein
GRM für Gem. Reinhardtsdorf
Ursprünglicher Standort: Krippengrund
Der Stein wurde anlässlich der Berainung der damaligen kurfürstlichen
Reinhardtsdorfer Gemeindeverwaltung (Revier Reinhardtsdorf) gesetzt |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 327
Anfang 19.Jh.; 24x22 cm, Sandstein
GRM für Gem. Reinhardtsdorf
Ursprünglicher Standort: am Wolfsberg
Der Stein wurde anlässlich der Berainung der damaligen kurfürstlichen
Reinhardtsdorfer Gemeindeverwaltung (Revier Reinhardtsdorf) gesetzt |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 134
Anfang 19.Jh.; 23x23 cm, Sandstein
GRS für Gem. Schöna
Ursprünglicher Standort: Ehrlichsgründel, nahe der
Schiebquelle (Schöna)
Der Stein wurde anlässlich der Berainung der damaligen kurfürstlichen
Reinhardtsdorfer Gemeindeverwaltung (Revier Reinhardtsdorf) gesetzt |
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Forstgrenzstein des ehemaligen Staatswaldes, Nr. 549
Aufstellungszeitraum unbekannt, 26x20 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: An der Staatsgrenze am Gelobtbach (Schöna) |
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Forstgrenzstein des ehemaligen Staatswaldes, Nr. 29
Mitte 19.Jh.; 20x20 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Krippengrund
Kennzeichnung einer erstmals 1864 im Cunnersdorfer Revier angegebenen
Staatswaldgrenze. |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 147
Von 1699, 24x16 cm, Granit, stand im Hohwald, Nähe Valtenberg
Der Stein befand sich auf der alten Grenze zwischen dem Bistum Meißen und
der Markgrafschaft Oberlausitz, der heutigen Kreisgrenze zu Bautzen. Die
Buchstaben HH V N verweisen auf den Rittergutsherren von Neukirch, Hans
Heinrich von Nostitz |
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Forstgrenzstein des ehemaligen Staatswaldes, Nr. 63
Ende 19.Jh.; 25x23 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Liethenbach, Gemeinde Koppelsdorf
Kennzeichnung des früheren Kleinhennersdorfer Gemeindewaldes (GK) |
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Grenzmarkierungsstein
Von 1862, 22x21 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: am Katzstein
Kein eigentlicher Grenzstein, diente der Waldeinteilung |
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Forstgrenzstein des ehemaligen Staatswaldes, Nr. 14
Anfang 20.Jh., 22x20 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Am Schiebbach
Kennzeichnung einer ab 1904 genannten Staatsgrenze im Revier Reinhardtsdorf.
Die Form des Steines ist typisch für die Reviere Königstein und
Reinhardtsdorf. Auf einem groben Fuß befindet sich der sauber ausgearbeitete
Schaft von ca. 40 cm Höhe, der Kopf ist abgerundet oder gewölbt. |
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Forstgrenzstein des ehemaligen Staatswaldes, Nr. 44
Ursprünglicher Standort: Nähe Lasensteine
Trotz der eingehauenen Schwerter kann der Stein nicht als kurfürstlicher
Forstgrenzstein bezeichnet werden, denn er kennzeichnet einen Grenzabschnitt
des Staatswaldes, der erst gegen 1880 gezogen wurde. |
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Kursächsischer Forstgrenzstein Nr. 817
Anfang 19.Jh.; 26x25 cm
Ursprünglicher Standort: Rietzschgrundleite bei Gohrisch
Die Einmeißelung der Reihennummer mit römischen Zahlen (DCCCXVII= 817) ist
typisch für alle Forstgrenzsteine im Königsteiner Revier |
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Forstgrenzstein des ehemaligen Staatswaldes, Nr.34
2.Hälfte des 18.Jh.; 26x23 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Nähe Lasensteine
Trotz der eingehauenen Schwerter kann der Stein nicht als kurfürstlicher
Forstgrenzstein bezeichnet werden, denn er kennzeichnet einen Grenzabschnitt
des Staatswaldes, der erst gegen 1880 gezogen wurde. |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 391
Von 1740, 19x27 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Tharandter Wald Revier Spechtshausen |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 10
Von 1802, 20x19 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Tharandter Wald Revier Spechtshausen |
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Reviergrenzstein Nr. 302
Ursprünglicher Standort: Revier Altenberg
(aus Sparsamkeitsgründen hat man offenbar auf die üblichen Formen verzichtet
und vorhandene Steine mit geringem Aufwand zugehauen) |
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Forstgrenzstein Nr. 42
Vermutlich Ende 19.Jh.; 22x22 cm, Sandstein
Ursprünglicher Standort: Nässeweg, Revier Cunnersdorf |
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Schneisenstein, Nr. 17
Sandstein
Ursprünglicher Standort: Grillenburger Wald
Kein eigentlicher Grenzstein, sondern Markierungsstein für die forstliche
Waldeinteilung |
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Grenzstein, Nr. 14
Sandstein
Ursprünglicher Standort: am Wolfsberg (Revier Reinhardtsdorf)
Diente offenbar der Abgrenzung ehemaligen Privatwaldes; nähere Angaben
konnten noch nicht ermittelt werden. |
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Forstgrenzstein, Nr. 33
Ursprünglicher Standort: Hohe Straße im Keilholz (Wurde 1976 weggebaggert).
Die Steine an der Grenze zum Stadtwald von Sebnitz sind aus Granit mit
eingemeißelter Krone |
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Forstgrenzstein, Nr.56
Sandstein
Ursprünglicher Standort: Knechtsbach (Revier Lichtenhain) |
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Königlicher Forstgrenzstein, Nr. 371b
Sandstein
Einmeißelung: Stirnfläche eine Krone, an der Seite das „K“
Ursprünglicher Standort: der Stein ist nie gesetzt worden, er lag neben
einem weiteren Stein (372a) im Revier Hinterhermsdorf (Gebiet Rabensteine).
Nachweislich hat es dort keine Besitztumsgrenze gegeben. Von dieser „Grenze“
existiert noch ein Stein, Nr. 372, sowie ein Lachter mit einem
eingemeißelten „K“, ebenfalls Nr. 372, an einem Felsen. |
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Kursächsischer Forstgrenzstein
Ursprünglicher Standort: Füllholzweg (Waltersdorf)
Der Stein weist die für das Gebiet Lilienstein- Rathen typische Einmeißelung
der Kurschwerter auf. |
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Grenzstein Nr. 26
Sandstein
Vermutlich ein Forstgrenzstein aus dem Bereich Niederlohmen, wurde in einer
Mauer in Niederlohmen gefunden. Der ursprüngliche Standort ist nicht
bekannt. |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. XVIII (18)
Sandstein
Ursprünglicher Standort: Eselsweg/Milchweg (Thürmsdorf)
Kurschwerter kopfstehend |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 33
Ursprünglicher Standort: Plackengründelweg (Revier Cunnersdorf)
Die in einem Oval eingelassenen Kurschwerter sind typisch für die
Grenzsteine zwischen den ehemaligen Forstämtern Rosenthal und Cunnersdorf |
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Kursächsischer Forstgrenzstein, Nr. 17
Ursprünglicher Standort: Weinleite am Papststein |