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Geschichte des Kletterns:
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Früherschließung: 1864 – 1890 (meist Klettern mit künstlichen
Hilfsmitteln)
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Haupterschließung: 1891 – 1913 (Besteigung der meisten Gipfel der
Sächsischen Schweiz)
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Nachfolgeerschließungen: 1914 – 1945 – vorwiegend
Erstbegehung neuer Aufstiege
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1946 – 1970 – enorme Steigerung der Kletterqualität
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Ab 1970 – Erschließung neuer Schwierigkeiten / neuer
Streckenführungen
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Seit 1910 – strenge Regeln für das sächsische Klettern
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Im Elbsandsteingebirge spricht man vom „freien Klettern“
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Künstliche Hilfsmittel für den Höhengewinn sind verboten
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Erlaubte Hilfsmittel dienen der Sicherung des Kletters
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Schwierigkeitsskala
für Kletterwege:
I – III leicht / Anfänger
IV – VII anspruchsvoll
VIII – XII kompliziert / Profi
Anzahl der Klettergipfel in der Sächsischen Schweiz
ca. 1060
Anzahl der Kletterwege: ca. 9.000
Große Hunskirche: 22 Wege (I – X) |