|
Ortschaften: |
| Bad Schandau |
http://www.bad-schandau.de/ |
| Bad Schandau bittet als Kneippkurort und
Fremdenverkehrszentrum eine sehr gute Ausgangsposition um Wanderungen in der
Sächsischen Schweiz durchzuführen. Die Anbindung mit öffentlichen
Verkehrsmitteln ist für ein Städtchen dieser Größenordnung überraschend gut.
Dieses liegt daran, dass alle Züge, die nach Tschechien fahren in Bad
Schandau die Bundesgrenzer aufnehmen. Damit ist Bad Schandau ein IC/EC
Bahnhof. Außerdem gibt es noch die sehr gut frequentierte S-Bahnlinie nach
Dresden. Als besondere Attraktion in Bad Schandau gibt es auch für einen
Schlechtwettertag das Nationalparkhaus, die ungewöhnlich große Kirche und
das Schrammsteinbad. Leider sind alle drei beim Sommerhochwasser 2002 stark
in Mitleidenschaft gezogen worden. Das Nationalparkhaus ist inzwischen
(Anfang 2003) wieder sehr schön hergerichtet worden, die Kirche hat schon so
manches Hochwasser über sich ergehen gelassen, nur das Schwimmbad ist leider
noch nicht wieder neu eröffnet worden. Aber auch dieses wird bestimmt bald
wieder geschehen. Es ist wirklich zu traurig anzusehen, kaum ist dieses
schöne Bad 3 Monate in Betrieb, da schwappt die braune Brühe bis unters
Dach. |
| |
| Besondere Attraktionen: |
| Schrammsteinaussicht |
|
| Als ganz besondere Attraktion empfinde ich die
Schrammsteinaussicht. Es ist beeindruckend, wenn man oben auf diesem Felsen
steht und mit überraschen feststellt, dass diese Felsen gar nicht so breit
sind, wie man von unten vermutet. Leider ist diese Aussicht am Wochenende
nicht empfehlenswert, da dann leider zu viele Besucher auf diese Idee
kommen. |
| Nationalparkhaus |
|
| Als schöne Attraktion vom Wandergebiet
Schrammsteine/Affensteine empfinde ich das schon erwähnte Nationalparkhaus.
Es ist eine Wetter unabhängige Möglichkeit sich über den Nationalpark
Sächsischen Schweiz zu informieren. |
| Aufzug |
|
| Für die Technikbegeisterten Wanderer gibt es
noch den Aufzug, der von Bad Schandau nach Ostrau hoch fährt. Auch wenn
Aufzug fahren und Wandern leicht im Gegensatz steht, so ist ein Aufzug, der
vor mehr als 100 Jahren gebaut worden ist etwa wirklich sehenswertes. |
| |
| Wanderungen: |
| Affensteine
|
10 Kilometer
|
Vom Beuthenfall über den unteren zum oberen Affensteinweg, über den Frienstein zurück zum Beuthenfall. |
Affensteinpromenade
|
22 Kilometer

|
Von der Schrammsteinbaude hoch auf die Affensteinpromenade und dann bis zum Großen Winterberg. Von dort wieder zurück über die Schrammsteine zum Ausgangspunkt. |
Boofen Schrammsteine
|
22 Kilometer
|
Einmal die Boofen im Gebiet der Schrammsteine entdecken. |
Carolafelsen
|
7 Kilometer

|
Durch den Nassen Grund und die Wilde Hölle hoch zum Carolafelsen. Zurück geht der Weg dann noch ein paar Meter in die Richtung Großer Winterberg und dann am Frienstein von den Affensteinen wieder herunter bis zum Beuthenfall. |
Emmabank
|
7 Kilometer
|
Von Bad Schandau über den Lutherweg hoch nach Ostrau und dann zur Emmabankaussicht. Zurück geht es quer durch Ostrau und dann die Bergsteigerpromenade wieder herunter. |
Frienstein
|
11,5 Kilometer

|
Die Wanderung startet in Lichtenhain. Von dort geht es runter ins Kirnitzschtal, um gleich am Beuthenfall wieder hoch zum Frienstein aufzusteigen. Der Frienstein bzw. die Idagrotte wird erkundet und dann geht es über den Reitsteig in die Richtung Schrammsteine. Die Carolaaussicht wird besucht und dann der Rückweg durch die Wilde Hölle angetreten. Der Aufstieg nach Lichtenhain erfolgt beim Lichtenhainer Wasserfall. |
Frühstücksplatz
|
11,5 Kilometer

|
Von Ostrauer Parkplatz durch das Schrammsteintor und durch den Wildschützensteig auf die Schrammsteine. Nach vorne auf den Frühstücksplatz geklettert und dann durch die Lehne und an dem Falkenstein vorbei zurück. |
Häntzschelstiege
|
5,5 Kilometer

|
Vom Beuthenfall die Häntzschelstiege hoch und dann durch die Wilde Hölle wieder nach unten. |
Häntzschelstiege 2
|
9,5 Kilometer

|
Bei dieser Häntzschelstiegentour geht es vom Beuthenfall über den Bloßstock auf die Affensteine und dann in einem Bogen am Kleinen Winterberg und Kuhstall zurück. |
Hohe Liebe
|
9,5 Kilometer
|
Von Ostrau über die Hohe Liebe und die Schrammsteine |
Höhenweg
|
18,5 Kilometer
|
Von Lichtenhain über den Kuhstall und Großen Winterberg zu den Schrammsteinen und der Ostrauer Mühle |
Idagrotte
|
8,5 Kilometer

|
Von Beuthenfall zum Lichtenhainer Wasserfall und dann hoch zum Kuhstall/Neuen Wildenstein. Am Kleinen Winterberg geht es hoch auf die Affensteine und dann über die Affensteinpromenade zum Vorderen Raubschloss. Unten am Bloßstock vorbei und dann zurück. |
Kiefricht
|
3 Kilometer
|
Von großen Parkplatz oberhalb von Bad Schandau durch die Kleingartenanlage Kiefricht zur Ruine Schomburg und dann übers Zaukenhorn zurück. |
Kirnitzschtalfest
|
7 Kilometer
|
Von Altendorf runter zum Campingplatz Ostrauer Mühle und dann den Markt des Kirnitzschtalfest besuchen. Die nächste Station ist das Bahndepo der Kirnitzschtalbahn. Hier wird beim Kirnitzschtalfest ganz viel rund im die Straßenbahn ausgestellt. Der Rückweg erfolgt über die Stufen des Grauen Graben hoch zum Panoramaweg. |
Lorenzwände
|
7,5 Kilometer
|
Aus dem Nassen Grund heraus über den Jordanweg auf die Schrammsteine drauf zu und dann in der Verlängerung weiter durch die Lorenzlöcher. Damit die Wanderung auch eine schöne Aussicht beinhaltet über die Lorzenzwände nach vorne gewandert und dann durch die Lehne wieder herunter. Das letzte Stück erfolgt an der Wildwiese dran vorbei und dann über den Butterweg abwärts. |
Malerweg Teil 4
|
17,5 Kilometer

|
Von Altendorf zuerst runter ins Kirnitzschtal und dann auf der gegenüberliegenden Talseite wieder hoch zum Schrammtor und weiter auf die Schrammsteine. Dann geht es wieder runter ins Kirnitzschtal am Beuthenfall und Lichtenhainer Wasserfall vorbei. Das letzte Stück dieser Etappe steigt dann zum Kuhstall hoch und dann das letzte Mal ins Kirnitzschtal runter zur Neumannmühle. |
Sachsenhöhle
|
12 Kilometer

|
Die Wanderung führt vom Nassen Grund durch den Jordangrund hoch zur Sachsenhöhle und dann in einem Bogen über die Schrammsteine und die Hohe Liebe zurück. |
Schlossbastei/Schomburg
|
4,5 Kilometer
|
Von großen Busparkplatz runter zum Bad Schandauer Stadtpark, einen kleinen Bogen durch Bad Schandau und dann hoch für Aussicht Schlossbastei und dem alten Turm Schomburg. Den Weg durch die Kleingartenanlage Kiefricht vervollständigen. |
Schrammsteinaussicht
|
6 Kilometer

|
Von der Schrammsteinbaude hoch auf die Schrammsteinaussicht und dann durch das Schrammtor und den Lattengrund zurück |
Schrammtore
|
5,5 Kilometer

|
Die Wanderung steigt an den Gute Bier Wände von Bad Schandau hoch bis zum westlichen Ausläufern der Schrammsteine. Hier wird das Große und Mittlere Schrammtor passiert und dann geht es über den Obrigensteig in die Richtung Postelwitz. Der Rückweg erfolgt über den Elberadweg. |
Schwarzes Loch
|
8 Kilometer

|
Der Aufstieg zum Schwarzen Loch erfolgt zwischen Nassen Grund und Hoher Liebe. Nach dem Schwarzen Loch geht es auf den Lorenzwänden bis zum Wilden Grund/Lorenzlöchern. Der Abstieg erfolgt durch den Nassen Grund bis ins Kirnitzschtal. |
Stiegen
|
14 Kilometer

|
Es geht vom Beuthenfall über die Zwillingsstiege auf die erste Etage der Affensteine. Über die Wilde Hölle geht es wieder herunter, um dann gleich wieder über die Häntzschelstiege bis auf die oberste Etage der Affensteine zu klettern. Von dort aus geht es über die Heilige Stiege auf der anderen Seite in den Schmilkaer Kessel. Der letzte Aufstieg erfolgt durch die Rübezahlstiege. Der Hin- und Rückweg kreuzt sich auf den Affensteinen, um dann am Dom über die Stufen abzusteigen. Die letzten Meter werden dann über die Untere Affensteinpromenade bis zum Beuthenfall gekrochen. |
untere Häntzschelstiege
|
16 Kilometer

|
Von Altendorf über Lichtenhain und den Beuthenfall zur Häntzschelstiege, zurück über die Ostrauer Mühle nach Altendorf. |
Wilde Hölle
|
8,5 Kilometer

|
Die Wanderung geht aus dem Kirnitzschtal hoch bis auf die Schrammsteinaussicht und dann über den Schrammsteinweg in die Richtung Großer Winterberg. Weiter geht die Wanderung mit einem kurzen Schwenk über den Caralafelsen in die Wilde Hölle. Das letzte Stück erfolgt durch die Eulentilke und den Nassen Grund. |
Wolfsfalle
|
12 Kilometer

|
Vom Beuthenfall geht es über die Wolfsfalle hoch auf das Lange Horn. Dann ein kleineres Stück in die Richtung des Großen Winterbergs, um dann über den Lehnsteig in den Schmilkaer Kessel herunter. Von dort erfolgt der Rückweg über die Rübezahlstiege und den Kleinen Winterberg. Die letzte Etappe geht auf den Alten Wildenstein und dann runter zum Ausgangspunkt. |
Zwillingsstiege
|
8,5 Kilometer

|
Vom Beuthenfall, zur Zwillingsstiege, weiter ueber den oberen Teil der Haentzschelstiege über die Affensteine und zurueck ueber den Floessersteig. |
Um zu erkennen, welche Wanderungen miteinander verbunden werden können, gibt
es hier eine Übersichtskarte, die alle Wanderungen der Region Schrammsteine/Affensteine anzeigt. Die
einzelnen Wanderrouten können ausgewählt werden, die Karte kann wie eine
gewöhnliche Google-Maps-Karte bewegt und gezoomt werden.