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Ortschaften: |
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| Besondere Attraktionen: |
| Zeughaus |
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| Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeit. Da man
bis zu dem Gasthaus nur zu Fuß bzw. mit Sondergenehmigung kommt, ist es
nicht überlaufen und wird nur von Wanderern besucht. Außerdem ist es einer
der größten Kreuzungspunkt von gekennzeichneten Wanderwegen. |
| Hinteres
Raubschloss |
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Das hintere Raubschloss liegt genau zwischen
dem kleinen und großen Zschand. Es ist ein freistehender Felsen, bei dem man
sich sehr gut vorstellen kann, das er schwer einnehmbar war. |
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| Wanderungen: |
| Amerikaner
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14,5 Kilometer
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Vom Lichtenhainer Wasserfall zum Kuhstall und dann zum hinteren Raubschloss. Von dort durch den großen Zschand zur Neumannmühle und zurück zum Ausgangspunkt. |
Arnstein
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8 Kilometer
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Von oberhalb der Pietschmühle zum Arnstein und dann durch das Kirnitzschtal hoch nach Ottendorf und zum Ausgangspunkt zurück. |
Bärenfangwände
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12 Kilometer

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Es geht von der Neumannmühle durch den Großen Zschand bis zum Zeughaus. Von dort weiter durch die Richterschlüchte hoch zum Krinitzgrab und dem Katzenstein. Der Rückweg erfolgt dann unterhalb der Bärenfangwände bis zum Hinteren Raubschloss (Winterstein). |
Boofen Zschand
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12,5 Kilometer
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Einmal die Boofen im Gebiet des Zschands entdecken. |
Entenpfützenweg
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14 Kilometer

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Ein verbotener Weg an der Grenze (deshalb nicht direkt sichtbar im Web) |
Flößersteig
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20 Kilometer

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Einmal den Flößersteig von der Neumannmühle bis zur Mündung |
Fremdenweg
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13,5 Kilometer

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Die Wanderung startet am Lichtenhainer Wasserfall und geht zuerst zum Kuhstall bzw. den Neuen Wildenstein hoch. Von dort geht es über den Fremdenweg rüber zum Kleinen und dem Großen Winterberg. Der Rückweg erfolgt dann über das Heringsloch, die Quenenwiesen und der Rückseite des Neuen Wildenstein. |
Gabrielensteigwand
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13,5 Kilometer
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Die Wanderung startet durch den Großen Zschand und die Richter Schlüchte. Von dort werden die unterschiedlichen Aussichten oberhalb der Gabrielenwand besichtigt. Der Rückweg erfolgt wieder durch den Großen Zschand. |
Gehackter Weg
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11 Kilometer

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Die Wanderung startet an der Neumannmühle und geht von dort bis zur Felsenmühle und dann durch den Kleinen Zschand und das Heringsloch hoch zum Roßsteig. Am Roßsteig biegt gegenüber des Katzsteines der Gehackte Weg ab, der über die Bärenfangwände bis zum Abstieg gegangen wird. Der Rückweg erfolgt durch die Westelschlüchte und den Großen Zschand. |
Goldsteig
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11,5 Kilometer

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Von der Neumannmühle über das Zeughaus zum Goldsteig. Weiter durch die Richterschlüchte und zurück durch den Quenengrund zur Felsenmühle. |
Goldsteinaussicht
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9 Kilometer

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Bei dieser Wanderung geht es zuerst von der Neumannmühle hoch zu den Lorenzsteinen und dem Hinteren Raubschloss. Der weitere Weg erfolgt dann zur Marienhöhle und der Goldsteinaussicht. Der Rückweg geht durch den Großen Zschand. |
Gratweg Thorwalder Wände
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16 Kilometer
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Die Wanderung führt durch den Großen Zschand und dann über den Gratweg der Thorwalder Wände zurück. Auf dem Rückweg wird ein Abstecher auf den Großen Teichstein unternommen. |
Heulenberg
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12 Kilometer

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Die Wanderung führt durch den Großen Zschand bis zum Zeughaus und von dort geht es hoch zum Großen Teichstein und eine Erkundung des Heulenberges. Um den Heulenberg auch einmal aus der Entfernung zu beurteilen wird noch auf der anderen Seite des Kirnitzschtals der Arnstein bestiegen. |
Hickelhöhle
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16,5 Kilometer

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Der Weg zur Hickelhöhle geht zuerst von der Neumannmühle bzw. der Buschmühle auf den Flügel E hoch. Dann runter zur Kirnitzsch und auf der Rückseite der Thorwalderwände zur Hickelhöhle. Der Rückweg erfolgt dann über das große Geschlängel auf dem Thorwalderweg und dem Großen Zschand. |
Hölle
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7,5 Kilometer

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Die Wanderung führt aus dem Nassen Grund über die Häntzschelstiege hoch auf die obere Affensteinpromenade. Von hier geht es bis zur Höllenwand und dann werden die Affensteine durch die Hölle wieder verlassen. |
Kleindenkmale
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8,5 Kilometer

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Diese geführte Wanderung geht von der Neumannmühle hoch auf den Arnstein und dann in einem Bogen vor Saupsdorf zum Kleinstein. |
Kleiner Winterberg
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10,5 Kilometer
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Die Wanderung geht durch den kleinen Zschand auf den kleinen Winterberg und dann durch die Bärenwände auf das Hintere Raubschloss. Beendet wird die Wanderung durch den großen Zschand. |
Kleinstein
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8 Kilometer

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Aus dem Kirnitzschtal zum Kleinstein und der Kleinsteinhöhle. Danach in einem Bogen zum Arnstein und das letzte Stück durch das Kirnitzschtal zurück. |
Krinitzgrab
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12 Kilometer
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Von der Neumannmühle durch den großen Zschand und die Richter Schlüchte zum Krinitzschgrab. Von dort über eine Stück Rosssteig und das hintere Raubschloss zurück. |
Lorenzsteine
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5,5 Kilometer

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Die Wanderung führt von der Neumannmühle durch den Großen Zschand bis hoch zum Winterstein (Hinteres Raubschloss). Von dort auf ein paar ruhigen Wegen zu den Lorenzsteine. Die Wanderung führt zwischen dem Großen und dem Kleinen Lorenzstein hindurch. Der letzte Abstieg erfolgt durch die Spitzsteinschlucht. |
Malerweg Teil 5
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13,5 Kilometer
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Startpunkt des 5. Teilstückes des Malerwegs ist die Neumannmühle. Von ihr geht es auf den Arnstein und dann an den beiden Pohlshörnern vorbei. Dann geht es mal wieder runter in den Großen Zschand bzw. zum Zeughaus. Von dort geht es auf den höchsten Berg der Sächsischen Schweiz den Großen Winterberg. Der Abstieg bis nach Schmilka ist das Ende dieser Etappe. |
Pohlshörner
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6 Kilometer
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Aus dem Kirnitzschtal hoch und dann in einem kleinen Bogen über die beiden Pohlshörner. |
Prebischtor
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16,5 Kilometer
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Ein verbotener Weg zum Prebischtor (deshalb nicht direkt sichtbar im Web) |
Raubschlösser
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16 Kilometer

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Von Neumannmühle über den Arnstein nach Ottendorf, zum Kuhstall und weiter zum Hinteren Raubschloss. |
Raumberg
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17,5 Kilometer
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Die Wanderung führt durch den Großen Zschand bis zum nördlichen Teil der Thorwalderwände. Von hier geht es zum Raumberg und dann über den Rapinzenweg/Flügel E zurück. |
Richtergrotte
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15 Kilometer

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Die Wanderung geht erst durch den Großen Zschand bis hoch zur Webergrotte. Danach erfolgt der eigentliche Aufstieg durch die Richterschlüchte hoch zur Richtergrotte. Der Abstieg erfolgt durch das Heringsloch und den Kleinen Zschand. |
Sommersloch
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19 Kilometer

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Die Wanderung geht durch den Großen Zschand bis zum Zeughaus und dann zuerst in die Weberschlüchte/Webergrotte. Von dort hoch zum Sommersloch und dann den Großen Zschand hoch bis zu den Hickelschlüchten/Hickelhöhle. Der Rückweg erfolgt über die Thorwalderwände und den Großen Teichstein. |
Teichstein
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8 Kilometer

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Von der Neumannmühle bis zur Buschmühle und von dort zum Teichstein. Danach mit einem Schlenker am Bärenfang vorbei runter in den Großen Zschand und zum Ausgangspunkt zurück. |
Treppengrund
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22,5 Kilometer
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Die Wanderung geht von der Neumannmühle durch den Großen Zschand bis nach Böhmen. Hinter der Ortschaft Mezní Louka (Rainwiese) geht es dann in den Treppengrund und dann an der Kirnitzsch mit einem Abstecher zum Altarstein und der Hickelhöhle zurück. |
Webergrotte
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14 Kilometer
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Von der Neumannmühle durch den großen Zschand zu den Weberschlüchten/Grotte und dann über die Thorwalder Wände und den E-Flügel zurück. |
Wegegebot im Nationalpark
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8,5 Kilometer

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Bei dieser Runde handelt es sich um eine geführte Wanderung zum Thema Wanderwegekonzept. Sie ging von der Neumannmühle über den Knorreweg hoch zur Marienhöhle. Der weitere Weg erfolgte über ein Stück gehackten Weg und dann der Siebenschläferboofe. Der Rückweg führte durch den kleinen Zschand. |
Zschandborn
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16,5 Kilometer
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Die Wanderung geht zuerst durch den Großen Zschand bis zum Zschandborn und von dort über die Thorwalderwände. Der Rückweg erfolgt auf der östlichen Seite der Thorwalderwände. |
Um zu erkennen, welche Wanderungen miteinander verbunden werden können, gibt
es hier eine Übersichtskarte, die alle Wanderungen der Region Zschand anzeigt. Die
einzelnen Wanderrouten können ausgewählt werden, die Karte kann wie eine
gewöhnliche Google-Maps-Karte bewegt und gezoomt werden.