Entenpfützenwanderung

 

 

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Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen.

       
Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 4,5 Stunden ca. 14 Kilometer ca. 500 Meter eigentlich immer
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
leicht
steiler Aufstieg
Großer Zschand; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Zschand Forstweg
Wanderweg und Pfad

Beschreibung:

Als erstes der wichtigste Hinweis:
Man darf über den Grenzweg (Entenpfützenweg) nicht mehr gehen, da er seit kurzem zur Kernzone gehört. Hier geht man nicht und noch wichtiger: Man macht sich strafbar. Damit ist dieser Weg ab jetzt unpassierbar. Schade, aber es musste sein!

Die Wegbeschreibung für diese Wanderung ist relativ einfach. Vom Parkplatz der Neumannmühle wandert man den den großen Zschand bis zur Tschechischen Grenze. Der einzige Punkt auf dem Weg ist, man muss am Zeughaus (nach ungefähr 2 Kilometern) wissen, dass der große Zschand an der Stelle, wo es nur noch links oder rechts geht, nach rechts weitergeht. Man folgt also dem roten Strich. Irgendwann verdrückt sich auch der Wanderweg "roter Strich". Man geht den Weg trotzdem weiter bis irgendwann die Grenze unübersehbar vor einem auftaucht.
Jetzt geht der Weg rechts an der Grenze entlang. Man folgt der Grenze über eine Strecke von ungefähr 4 Kilometern. Der Weg ändert mehrere Male seinen Namen. So wird er am Anfang Raingrund, in der Mitte Entenpfützenweg und am Ende Fremdenweg genannt. Ich selber finde den Bereich Entenpfützenweg am beeindruckendsten. Zwischendurch wird man mit einer wunderbaren Aussicht in das Nachbarland belohnt. Hier ist garantiert der perfekte Moment um eine längere Verschnaufpause einzulegen, da der Aufstieg durch den steilen Felspfad doch ziemlich anstrengend ist. Ich bin bis jetzt diese Strecke zweimal gegangen und einmal habe ich das Glück einer wunderbaren Fernsicht genossen. Das andere Mal hat mich leider ein Wetterphänomen überrascht. Als ich die Strecke hochgekrochen war, konnte ich fast die Hand vor Augen nicht mehr sehen. Es war gemein nebelig. Tja, da war keine Aussicht zu genießen, sondern nur eine wunderbare Ruhe. Die Überraschung habe ich dann erlebt, als ich von diesem Berghang wieder runter zum Zeughaus gegangen war, da war dort kein Nebel. Von dem Grenzweg soll man auch irgendwo das Prebischtor sehen können. Leider war diese Sehenswürdigkeit nicht in meiner GPS Karte eingetragen und deshalb habe ich es nicht gefunden. Auch hätte ich bei der zweiten Wanderung durch den Nebel sowieso keine Chance gehabt. Na gut, dann halt beim nächsten Mal.
Nach den schon beschriebenen 4 Kilometern kommt man an eine Weggabelung. Hier geht ein Weg links zum großen Winterberg und nach rechts zum Roßsteig. Auf diesem Weg geschieht dann eine gewaltige Überraschung. In die andere Richtung, also dass man sich umdrehen muss, steht ein Schild des Freistaates Sachsen im dem Inhalt: Kernzone, Betreten nur auf gekennzeichneten Wegen erlaubt. Achtung: Begehen von Grenzweg und Raingrund, einschließlich Übergang zum Prebischtor nicht gestattet. Tja, das nennt man Glück, wenn man von der anderen Seite kommt. Hier hat der Freistaat Sachsen anscheinend noch nicht mitbekommen, dass ein Weg meistens einen Anfang und ein Ende hat. Verwunderlich ist, wenn das sogar auf dem Schild steht. Na ja aber eigentlich sollte man sich an dieses Verbot halten, da diese Kernzonen ja nicht zur Schikane eingerichtet sind, sondern diese wunderschöne Natur erhalten sollen. Weiter geht's mit der Wanderung. Bei der nächsten Weggabelung hält man sich rechts und geht um einen sehr wackeligen Felsen. Vermutlich liegt der schon seit 500 Jahren so wackelig da rum. Aber trotzdem sieht es gefährlich aus. Von diesem Felsen, der anscheinend Katzenstein heißt, geht es über den eben schon erwähnten Roßsteig Richtung Zeughaus. Der Weg ist mit dem blauen Strich ausgeschildert. Dem blauen Strich folgt man bis zum Zeughaus. Die Entfernung zwischen  dem wackeligen Stein und dem Zeughaus sind ungefähr 2,5 Kilometer. Vom Zeughaus geht es talabwärts den großen Zschand wieder herunter bis zum Parkplatz. Geschafft.

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Es gibt sehr gute Bahnverbindungen nach Bad Schandau. Von Bad Schandau mit dem Bus R-241.
Auto:
Über die B172 bis Bad Schandau. Bitte den Weg über Sebnitz wählen, da die Strecke durch Kirnitzschtal quer durch den Nationalpark führt. Von Bad Schandau weiter nach Sebnitz und dann über Ottendorf runter ins Kirnitzschtal. Empfohlener Parkplatz: Neumannmühle ; Parkplatzgebühr für die Wanderung: 2,5 €

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
1,76 kByte

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2,49 kByte

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2,83 kByte

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3,84 kByte

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16,97 kByte
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