Der
Beuthenfall wird von Beuthenwasser gespeist. In einem Seitengrund des
Kirnitzschtales haben die Lichtenhainer Bauern früher ihre Bienenstöcke, ihre
„Beuten“, aufgestellt. Schon um 1850 bestand hier eine Stauvorrichtung für den
Wasserfall sowie eine Rindenhütte als Rastplatz. Damals konnte man sich auf dem
Rücken von Saumtieren zum Kuhstall und zu den Winterbergen tragen lassen. 1870
wurde hier ein Gasthaus errichtet.