1663 ist an der
Einmündung des kleinen Zschandes erstmals von einer Mühle die Rede. Der Name
Felsenmühle taucht aber erst 1875 auf, nachdem beim Bau der Talstraße die kleine
unscheinbare Mehl- und Brettermühle, die fast ausschließlich den Ottendorfer
Bauern gedient hatte, bis auf das Wohnhaus, die heutige Gaststätte, abgerissen
wurde und auf dem linken Bachufer neu errichtet worden war. Sie ist als Sägewerk
bis heute in Betrieb.