Der
Flößerquell, eine aus größerer Tiefe aufsteigende Spaltquelle mit einer
Schüttung von 0,7 Liter je Sekunde, wurde vor Jahren zu einem Brunnen gefasst.
Gegenüber mündet auf der rechten Talseite die „Kroatenschlucht“ ins
Kirnitzschtal ein. Der nasse Grund hieß vor mehr als 150 Jahren „Kroatenschlücht“.
Dieser Name erinnert an die für die heimische Bevölkerung schweren Zeiten des
Dreißigjährigen und des Siebenjährigen Krieges.