Im Kirnitzschtal gab es
bereits Mitte des 16. Jahrhunderts von Schandau an einen „rohen Fahrweg“ bis zur
Lichtenhainer Mühle. Er führte wohl ein duzendmal durch den Bach hindurch.
Anstelle der heutigen „Försterwiesenbrücke“ bestand aber schon damals ein
hölzerner Übergang über den Bach und ein Weg an dem Ufer bis zur Lichtenhainer
Mühle. Um 1800 begann hier der „Münzweg“ auf dem „Damen und schwächere Personen
unter den Schweizreisenden“ ungerechnet des großen Umweges über Altendorf und
Lichtenhain bis zum Kuhstall fahren.