Am
waldigen Talhang steht ein eigenartig gestalteter, an sich bedeutungsloser
Kletterfelsen mit drei schwierigen bis sehr schwierigen Aufstiegsmöglichkeiten,
der „Schweinskopf“. Er bildet den letzten Ausläufer eines mehr als 1,5 Kilometer
langen Zuges von Felsklippen, die als „Teufelsmauer“ quer über die Hohe Liebe
hinweg ziehen, an deren Nordosthang als Kohllichtsteine bezeichnet werden und
infolge der nahen Lausitzer Störung sehr stark in ihrer Lagerung gestört sind.