Als ein weiterer der
insgesamt sieben „Schutze“ oder „Floßrechen“ zum Festhalten des Floßholzes
befand sich zwischen Ostrauer Mühle und Altendorfer Dorfbachklamm neben dem
Bache der „Steinbruchschutz“ oder „Löwenschutz“, auch „Oberhauptschutz“ genannt.
Da von 1921 an die Flößerei bereits an der Neumannmühle endete, stehen von ihm
nur noch die mächtigen Steinsockel.
Daneben befindet sich seit 1911 ein selbstständiger Wasserstandsmesser (Pegel).