Kipphorn

Abstimmung:
unsere Bewertung::
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Karte:
PDF:

Dauer:
ca. 2,50 h
Entfernung:
ca. 9,00 km
Höhenunterschied:
ca. 500 Meter
beste Reisezeit:
eigentlich immer
nicht im Winter
Schwierigkeitsgrad:
leicht
steiler Aufstieg
Untergrund:
Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad Treppen
empfohlene Karten:
Schrammsteine;
Landesvermessungsamt Sachsen
Region:
Mehr Details
hier

Kurzbeschreibung:

Schmilka - grüner Strich - Schmilksche Mühle - gelber Strich - Grenzweg - Winterbergstraße - Kipphorn - roter Punkt - Winterbergstraße - Großer Winterberg - grüner Strich - Bergsteig - Ilmenquelle - Schmilka

Beschreibung:

Die Wanderung beginnt auf dem einzigen Wanderparkplatz von Schmilka. Man folgt erst einmal die nächsten 3,5 Kilometer dem gelben Strich gelber Strich. Von Schmilka geht eine Straße den Berg hoch. Diese geht es erst mal bis zum Ortsende hoch. An der Ilmenquelle geht es rechts den Berg hoch. Der Weg geht die ganze Zeit an der Grenze entlang. Zum Teil kommt man die Grenzsteine gleich neben dem Weg sehen. Der Weg geht die ganze Zeit mit einer annehmbaren Steigung den Berg hoch. Nach etwas mehr als 2 Kilometer kommt der Wanderweg mit der gelben Markierung auf die Winterbergstraße. Auf dieser Straße geht es jetzt weiter den Berg hoch. Diese Straße ist nur zur Versorgung des Hotels auf dem großen Winterberg. Aber keine Befürchtungen, die Gäste des Hotels dürfen nicht selber durch den Nationalpark fahren, sondern werden mit einem Shuttle- Service abgeholt. Das Hotel „Großer Winterberg hat eine ungewöhnliche Internetadresse: http://www.elbsandstein.de/ . Aber bevor wir auf den Winterberg kommen, wollen wir noch einen Abstecher auf das Kipphorn machen.
Wie schon gesagt, es geht die Winterbergstraße den Berg hoch, bis an die Stelle, an der der gelbe Wanderweg nach rechts von der asphaltierten Straße abbiegt. Hier geht es nach links über den ausgeschilderten Weg zum Kipphorn. Von hier oben hat man zu jeder Jahreszeit einen Wunderbaren Blick über das Elbetal. Auf der einen Seite kann die Elbe hoch sehen in die Richtung Hrensko (Herrnskretschen) und Elbe abwärts in die Richtung Bad Schandau. Ein wirklich lohnenswerter Blick.
Vom Kipphorn geht es wieder zurück zur Winterbergstraße. An der Weggabelung vor der Straße kann man sehr gut nach links gehen, da es auf der Straße auch nach links geht. Die Wanderung geht weiter über die Straße, vorbei an einem neu Loeschteich_grosser_Winterberg_kleinangelegtem Löschteich. Hoffentlich brauch man den Tümpel nie. Weil was ist ein Nationalpark mit abgebrannten Flächen. Als wir die Wanderung gemacht haben (März 2003) war die Straße auf den Winterberg im oberen Tei vollkommen zugefroren. Es war leider überhaupt nicht angenehm hier oben herumzuwandern. Aber vermutlich kommt der Name von dem Berg nicht von ungefähr: Großer Winterberg. Jetzt verstehe ich auch warum der Shuttle- Service vom Hotel so betont, dass das Shuttle ein Allradfahrzeug ist. Leider ist der grosser_Winterberg_Gipfel_kleingroße Winterberg nur ein normaler Berg und deshalb gibt es hier oben keine besondere Aussicht. Aber es gibt trotzdem zwei Attraktionen: einerseits das Hotel/Restaurant, andererseits das neu errichtete bzw. restaurierte Nationalparkhaus. Das Nationalparkhaus befindet sich im historischen Kühlhaus. Es beinhaltet zwei Ausstellungsräume, die sich mit den Themen beschäftigen: Die Naturausstattung der Winterbergkuppe, die touristische Entwicklung des Großen Winterberges, Multivision (Thema: Ökosystem Wald), Rundumsichtkamera, geologisches Reliefmodell. Die Öffnungszeiten sind: April + Oktober 10-16 Uhr, Mai-September 10-18 Uhr.
Vom großen Winterberg geht es wieder 200 Meter die Winterbergstraße herunter, bis auf der rechten Seite der Bergsteig den Berg runter geht. Dieser Weg ist mit der Wegmarkierung grüner Strich grüner Strich gekennzeichnet. Hier sollte man sich nicht von falschen Karten irritieren lassen, auf machen ist dieser Weg mit einem blauen Strich markiert. Dieses stimmt heutzutage nicht mehr. Ich weiß nicht so genau, ob hier jemals eine blaue Markierung gewesen ist. Heutzutage ist es auf jeden Fall eine grüne Markierung. Über diesen Wanderweg geht es jetzt herunter wieder nach Schmilka. Zuerst geht es über hölzerne Stufen, dann über einen normalen Wanderweg und zu guter letzt kommt ein, mit riesigen Steinen gepflasterter Weg. Auch wenn ich es nicht weiß, aber ich schätze, das ist irgendwann mal der Weg auf den Winterberg hoch gewesen. Wenn man dem grünen Strich hinterherläuft, dann kommt man wieder nach Schmilka und auf den Parkplatz.

    Anreise:

    Öffentlicher Nahverkehr:
    Anreise mit S-Bahn bis zur Haltestelle Schmilka Grenzübergang mit dem VVO-Navigator
    Auto:
    Empfohlener Parkplatz: Schmilka Ortmitte
    Parkplatzgebühr für die Wanderung: 5,00€

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