kleine Bastei

Abstimmung:
unsere Bewertung::
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Karte:
PDF:

Dauer:
ca. 2,00 h
Entfernung:
ca. 6,00 km
Höhenunterschied:
ca. 200 Meter
beste Reisezeit:
eigentlich immer
Schwierigkeitsgrad:
Untergrund:
asphaltiert
Wanderweg und Pfad Treppen
empfohlene Karten:
Große Karte der Sächsischen Schweiz;
Rolf Böhm Kartographischer Verlag
Region:
Mehr Details
hier

Kurzbeschreibung:

Krippen - grüner Punkt - Püschelweg - Caspar-David-Friedrich-Weg - Kanigstein - Steinbruch - Reinhardtsdorf - Krippenberg - Viehtreibe - blauer Punkt - Kleine Bastei - Elbe - Elbweg - gelber Punkt - Krippen

Beschreibung:

Die Wanderung kleine Bastei ist eine kleine Runde mit einem ungewöhnlichen Blick auf die Schrammsteinkette. Wobei hier die kleine Bastei am Reinhardtsdorfer Elbehang gemeint ist. Es gibt noch mindestens eine weitere Aussicht mit dem Namen kleine Bastei. Diese zweite kleine Bastei ist auf der gegenüberliegenden Elbeseite bei Schmilka.
Die Wanderung beginnt am Krippener Parkplatz. Leider ist der Parkplatz nur ein kleiner Parkplatz aber ich hatte bis jetzt immer Glück eine Abstellmöglichkeit für mein Auto zu finden. Zuerst geht es ein paar Meter auf der Hauptstraße durch das Dorf, der Wanderwegmarkierung grüner Punkt grüner Punkt hinterher. Nach kurzer Strecke auf der SteinmetzarbeitHauptstraße biegt der grüne Punkt nach links ab und geht den Berg hoch. Auf der Strecke den Berg hoch kommt man an einem wirklich ungewöhnlichen Haus vorbei. Es ist vollständig aus Holz und für ein vollständiges Holzhaus ungewöhnlich groß. Wie auch immer die es geschafft haben, die Holzbalken dort an die Baustelle zu bringen, ich glaube über den schmalen Wanderweg ist das unmöglich. Weiter geht es über den schmalen Wanderweg den Berg hoch. Es geht durch einige ehemalige treppenförmig angelegte Gärten und an einem aktiven Steinbruch vorbei.
Wenn man Reinhardtsdorf erreicht hat, geht es nach links von dem grünen Punkt weg. Der Weg sieht so aus, als wenn er nur auf einen Bauernhof führt. Nicht irritieren lassen, er führt dann nach rechts und geht immer am Dorfrand entlang. Von diesem Weg hat man einen super Ausblick rüber zu den Schrammsteinen. Die Leute, die sich hier ihre Häuser gebaut haben, sind zu beneiden. 800 Meter hinter dem Verlassen, des markierten Wanderweges, geht der Weg ein paar Meter ins Dorf hinein. Eigentlich muss man nur um diese 4 Häuser herumgehen um dann in Richtung Schrammsteine vom Dorf weg zu gehen. linke_Schrammsteine_von_Reinhardtsdorf_kleinAlso geh es wie gesagt ein paar Meter ins Dorf und dann gleich wieder die erste Möglichkeit nach links auf die Schrammsteine zu. Der Weg führt über Felder auf den bewaldeten Elbhang zu. Der Blick zu den Schrammsteinen steigert sich, bis man den höchsten Punkt auf dem Feld erreicht. Diese Perspektive der Schrammsteine ist ungewöhnlich, aber sehr interessant. Auch wenn man senkrecht auf den Wald zusteuert, so geht man doch ein paar Meter am Wald entlang. Das hört sich bescheuert man, aber es ist ein kleines rechteckiges Waldstück vor den Elbhang entstanden und an diesem Waldstück geht man rechts dran vorbei. Genau in der Ecke, zwischen Wald und Elbhang, geht der Weg nach links durch eine Allee riesiger Bäume weiter. Der Weg reduziert sich auf eine kleinen Pfad und nach ein paar Metern erreicht man die Aussicht kleine Bastei. Die Aussicht von dieser kleinen Bastei ist im Sommer 2003 bei weitem nicht so toll, wie die Aussicht von der Schmilkaer kleinen Bastei, da leider die Bäume die Aussicht versperren. Damit hier wieder eine tolle Aussicht wäre, müssten ein paar Bäume geopfert werden. Aber man hat ja oben auf dem Reinhardtsdorfer Feld schon einen fantastischen Blick auf die Schrammsteine gehabt.
Buchenallee_an_der_kleinen_Bastei_kleinLeider weiß ich nicht mehr, womit der Weg von der kleinen Bastei runter markiert war. Ich glaube mit irgendetwas gelben Punkt gelber Punkt. Auf jeden Fall geht es sofort an der kleinen Bastei steil den Berg abwärts, bis man unten auf den Mittelhangweg trifft. Diesen geht es nach links weiter an mehreren alten Steinbrüchen vorbei. Hier kann man in den Steinbrüchen noch einige alte Felsquader sehen, die warum auch immer, nicht mehr weg transportiert worden sind. Ungefähr ½ Kilometer hinter dem Erreichen des Mittelhangweges geht dieser weiter den Hang runter und man kommt an die S-Bahnlinie Bad Schandau – Schöna. An dieser Bahnlinie geht es nach links weiter, bis zur ersten Möglichkeit auf der rechten Seite unter der Bahntrasse durch zu kommen. Jetzt geht es an der Elbe talabwärts bis man den Sportplatz erreicht. An ihm geht es wieder unter der Bahnlinie durch und dann ist man auch schon wieder am Ausgangspunkt angekommen.

    Anreise:

    Öffentlicher Nahverkehr:
    Anreise mit Bus bis zur Haltestelle Krippen mit dem VVO-Navigator
    Auto:
    Empfohlener Parkplatz: Krippen

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