Lampertsstein

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Karte:
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Dauer:
ca. 3,50 h
Entfernung:
ca. 13,00 km
Höhenunterschied:
ca. 380 Meter
beste Reisezeit:
eigentlich immer
Schwierigkeitsgrad:
leicht
Untergrund:
Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad
empfohlene Karten:
Große Karte der Sächsischen Schweiz;
Rolf Böhm Kartographischer Verlag
Region:
Mehr Details
hier

Kurzbeschreibung:

Rosenthal - grüner Strich - Alter O-Weg - Lampertsstraße - Lange Straße - Kohlberg - gelber Strich - Kammweg - Lampertsstein - Promenade - Hollweg - Flügel M - Lampertsstraße - Heuweg - Wurzelweg - grüner Punkt - Winterleitenstraße - Rosenthal

Beschreibung:

Die Wanderung beginnt auf dem Parkplatz unterhalb vom Erbgericht. Der Parkplatz ist sehr groß und dazu dann auch noch kostenlos. Zuerst geht es die Dorfstraße den Berg hoch Richtung Dorfende. Vom Erbgericht muss man ungefähr 600 Meter über die Straße gehen, bis nach links die Wegmarkierung roter Strich roter Strich und grüner Punkt grüner Punkt abgehen. Leider war ich zu blind die beiden Markierungen zu finden, es ist aber trotzdem kein Problem, da man einfach den ersten asphaltierten Weg nach links hoch geht. Der Weg führt den Berg hoch und man kann das erste Mal einen schönen Rundblick genießen. Man folgt weiter der Wegmarkierung grüner Punkt, bis sich der Weg nach 2 Kilometern gabelt. Der grüne Punkt geht nach rechts weiter und ein gut ausgebauter Forstweg geht ins Tal weiter. Auf diesem Weg geht es jetzt weiter, bis man auf den Heuweg trifft. Diesem Weg folgt man nach links. Der Weg geht weiterhin den Berg runter. Vorbei an einem schön angelegtem Tümpel (Hirschbornweg) bis man die Wegmarkierung grünen Strich grüner Strich erreicht. Diesen Weg geht man nach links den Berg hoch. Nach ungefähr 200 Metern erreicht man einen Holzsammelplatz in einer kleinen Kurve. Hier geht es nach rechts in einen kleinen Hohlweg rein. Der Holzsammelplatz ist mir deshalb besonders aufgefallen, da hier irgendjemand sein Holz besonders hoch aufstapeln wollte. Ich schätze es war ein Berg von 4 Meter Höhe. Es sah sehr beeindruckend aus. Nach einer sehr kurzen Strecke (70 Meter) erreicht man einen Weg, den man nach links weiter geht. Er führt auf ziemlich direktem Weg zum Lampertstein. Kurz vor dem Berg kommt man noch an eine Kreuzung, an der viereinhalbe Weg  abgehen. Man wählt zuerst mal den rechten Weg. Auf diesem Weg geht es die nächsten 300 Meter bis ein Aufstieg nach links auf den Lampertstein hoch geht. Oben angekommen geht es über den Berg bis zur Aussicht an der Vorderseite. Von hier vorne hat man einen sehr schönen Blick in ein schönes Tal.
Zurück geht erst ein paar Meter wieder über den Berg und dann geht es nach links den Berg runter auf die so genannte Promenade. Auf dem Weg geht es am Fuße des Berges entlang, bis man wieder auf den bekannten Weg trifft. Diesen geht man dann wieder zurück, bis man wieder an die Wegkreuzung kommt. Jetzt kommt der Grund warum ich eben viereinhalbe Wege gesagt habe. Jetzt geht es über den kleinen Wanderweg geradeaus auf den Kohlberg. Fast ganz oben angekommen steht einen sehr reizvolle Picknickplatz. Die letzten paar Meter Aufstieg sollte man sich dann auch noch gönnen. Von oben hat man einen sehr guten Blick über Bielatal. Aber Vorsicht, mit Bielatal ist natürlich das Dorf gemeint und nicht das Tal. Hier hatte ich irgendwie ein Vorstellungsproblem. Im Nachhinein ist es vollkommen klar, das es nicht das Tal sein konnte, da das bekannter weise auf der anderen Seite von Rosenthal und Bielatal liegt.
Vom Kohlberg geht es über den schon gekommenen Weg wieder herunter, bis an die schon zweimal erreichte Wegkreuzung. Diesmal geht es nach rechts den Berg runter. Nach 300 Metern erreicht man den Weg mit dem Namen „Lange Straße“. Auf diesem Forstweg geht es jetzt gemütlich in die Richtung Rosenthal. Nach einiger Zeit stößt der schon bekannte grüne Strich grüner Strich wieder auf den Wanderweg. Es geht weiterhin auf dem gleichen Forstweg weiter. Die Wegmarkierung grüner Strich führt einen jetzt über den letzten Hügel nach Rosenthal zurück. Ganz witzig ist, dass man zuerst nur die Kirchturmspitze von Rosenthal sieht und der Ort erst ein ganzes Stückchen später auftaucht. Im Ort wieder zurück auf der Hauptstraße geht es noch ein paar Meter wieder die Straße hoch bis zum Erbgerichtparkplatz.

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