Malerweg Teil 0

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unsere Bewertung::
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Karte:
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Dauer:
ca. 6,25 h
Entfernung:
ca. 22,00 km
Höhenunterschied:
ca. 734 Meter
beste Reisezeit:
eigentlich immer
Schwierigkeitsgrad:
lang
Untergrund:
Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad Treppen
empfohlene Karten:
Elbsandsteingebirge;
Kompass
Region:
,
Mehr Details
hier

Kurzbeschreibung:

Dresden - Blaues Wunder - Körnerplatz - Veilchenweg - Wachwitzer Höhenpark - Pappritz - Pockau - Loschwitz - Graupa - Bonnewitz - Jessen - Liebethal - Liebethaler Grund

Beschreibung:

Ein Leser unserer Webseite hatte den sehr guten Hinweis, dass die Maler nicht erst im Liebethaler Grund gestartet sind, sondern schon in Dresden. Dazu hat er mir dann netterweise auch gleich eine tolle Wegbeschreibung geschickt, die am Blauen Wunder in Dresden startet. Blaues_Wunder_Weisser_Hirsch_Elbhang_kleinVon der Brücke genießt man zuerst den Blick auf die Elbe und die Elbhänge. Wenn man dann auch noch das Glück hat, dass gerade einer der Ausflugsdampfer auf dem Fluss gefahren kommt, dann ist der erste Höhepunkt schon beim Anfang der Wanderung perfekt. Von der Brücke geht es nach Loschwitz, also nach Osten. Am Ende der Brückenzufahrt erreicht man den Körnerplatz und auf dessen gegenüberliegender Seite (also auf der anderen Straßenseite von Bäckerei Wippler) geht es den Veilchenweg aufwärts. Markiert ist der Wanderweg mit dem gelben Strich gelber Strich. Gleich unten am Beginn der Straße befindet sich eine große Tafel, die erklärt, dass hier auch der Dichter-Musiker-Malerweg beginnt. Diese Wanderung und der Dichter-Musiker-Malerweg laufen größtenteils auf dem gleichen Weg, sodass man sich sehr gut an der Ausschilderung orientieren kann.
Der Weg steigt für eine Wohnstraße ganz ordentlich an und schon nach ein paar Metern überquert die Schwebebahn die Straße. Schwebebahn_Haengebahn_Dresden_kleinEs ist ganz schön unterhaltsam, wenn diese Hängebahn über einen hinweg gleitet und ziemlich geräuschlos die Höhenmeter zwischen der unteren und oberen Talstation bewältigt. Auf dem Weg nach oben passiert man eine der vielen Stempelstellen bzw. Informationstafeln des Dichter-Musiker-Malerweges. Irgendwie habe ich gerätselt, warum man seine gelaufenen Kilometer mit einem Stempel belegen muss. Ich persönlich finde, dass ich eine Wanderung nur für mich selber mache und dazu reicht es, dass ein paar tolle Bilder/Erinnerungen im Kopf hängen bleiben. So z.B., dass die Anwohner des Veilchenwegs eine fantastische Aussicht über Dresden haben. Irgendwie sehen die Häuser und Grundstücke hier so aus, als wenn man wirklich richtig Geld haben muss. Alleine die Aussicht dürfte einen Aufschlag von 25 % auf ein gleiches Grundstück unten im Tal ausmachen.
Die Wanderung führt insgesamt 350 Meter auf dem Veilchenweg, bis nach links der 2. Steinweg abzweigt. Bei diesem Weg handelt es sich tatsächlich um einen Weg ohne Autoverkehr. Irgendwie ist er ziemlich ungewöhnlich, da es steil bergauf geht, links und rechts hohe bis sehr hohe Mauern stehen und der Untergrund komplett mit Sandsteinplatten ausgelegt ist. Dafür stehen aber auch zwei wirklich prächtige Villen am Wegesrand. Der 2. Steinweg endet nach etwas weniger als 300 Metern auf einer Fahrstraße und die Wanderung geht gegenüber auf der Krügerstraße weiter. Diese sehr ruhige Wohnstraße macht einen Bogen und noch bevor die Straße in ein Waldgebiet weiter führt, befindet sich rechts eine Bank. Die Bank hat die deutlich sichtbare Inschrift: „Franz Engel; Meister der Pilzaufklärung; Rekonstruktion durch Forstbezirk Dresden“. An dieser Bank geht es auf der gelben Wanderwegmarkierung in den Wald hinein. Der Wanderweg passiert die Rückseite des ehemaligen Klinikgeländes und führt danach auf dem Kuckuckssteig in Richtung Rochwitz.
Ab dem Ortsrand ändert sich der Name der Straße in Karpatenstraße und auch diese Straße ist geschmückt mit sehr netten Häusern. Mir gefällt am besten das Haus, das nach 300 Metern (hinter dem Knick der Straße nach rechts) Hauseingang_Allee_Karpatenstrasse_Dresden_kleinauf der linken Straßenseite steht. Es hat eine wirklich schön aussehende Allee von mindestens 70 Meter Länge vor dem Haus. Bei dieser Länge wäre man bei uns zu Hause schon auf der Rückseite der nächsten Häuserreihe angekommen. Irgendwie hatte man früher viel mehr Platz als heutzutage in einer Reihenhaussiedlung.
Genau an der Stelle, wo die Karpatenstraße aus dem Ort herausgeht, biegt die Wanderung nach links auf den Eichendorffsteig ab. Die ersten paar Meter laufen noch am Ortsrand entlang, um dann in den Wachwitzgrund abzusteigen. Nachdem man im Tal angekommen ist, geht es nach links ein kleines Stück von 200 Metern bachaufwärts, bis zwei Sandsteinsäulen eine Art Eingang bilden. Hier wird der Bach überquert und man folgt der Ausschilderung Wachbergschänke. Der Wanderweg führt angenehm aufwärts und noch vor dem eigentlichen Gelände der Wachbergschänke befindet sich rechts ein neu rekonstruiertes Brunnenhaus. Vorderseite_Wachbergschaenke_Dresden_kleinDer eigentliche Brunnen ist über eine sehr lange Zeit verloren gekommen und erst 2002 wiederentdeckt worden. Ganz schön komisch ist, wenn hier oben auf dem Berg ein Brunnen 10 Meter tief und dann mit 6 Meter Wasser gefüllt ist. Zum Glück ist der eigentliche Brunnen abgedeckt, sodass man nicht in Versuchung kommt, irgendetwas hinein zu werfen. Die Wachbergschänke (www.wachbergschaenke.de) lädt zu einem angenehmen Verweilen für eine Stärkung ein.
Auf der Zufahrt zur Wachbergschänke wird das Gelände verlassen und nach ein paar Metern ist der Ortsrand von Pappritz erreicht. Gleich am Ortsrand biegt man nach links in die Waldmüllerstraße ab. Dresdener_Fernsehturm_kleinSchon eine ganze Weile fällt einem immer wieder der Fernsehturm von Dresden auf und im Bereich der Waldmüllerstraße ist man ihm am nächsten. Heutzutage sind nur noch sehr wenige Antennen an dem Turm befestigt und auch als Aussichtturm wird er leider nicht mehr benutzt. Von dort oben hätte man bestimmt einen fantastischen Ausblick auf Dresden und das Elbtal. Am Ende der Waldmüllerstraße geht es kurz nach rechts (ca. 50 Meter) auf dem Oberwachwitzer Weg, um dann gleich wieder nach links in die Agneshöhe abzubiegen. Nach 70 Metern biegt die Straße nach rechts ab, der gelb markierte Wanderweg verschwindet aber links in der Ecke auf einen Pfad. Dieser passiert eine kleine Senke und auf deren gegenüberliegenden Seite erreicht man die Wohnstraße Am Rainchen. Diese Straße führt 400 Meter durch ein Wohngebiet und dann wieder mal durch eine kleine bewaldete Senke. Die darauffolgende Straße heißt ganz ähnlich wie die vorher begangene Straße Nach dem Rainchen. Am Ende dieser Straße geht es nach links auf der Schulstraße bis vor zur gut befahrenen Straße des Friedens. Zum Glück muss man auf dieser Straße nur 40 Meter nach links wandern, um dann gleich wieder nach rechts auf die Birkenstraße abzubiegen. Schon nach ganz wenigen Metern geht es wieder nach rechts in den Ahornweg. Dieser Weg führt durch bzw. am Rande eines Neubaugebietes entlang. Dahinter geht es durch den Helfenberger Grund und in den Helfenberger Park. Der Park gehört zum Rittergut Helfenberg und fällt durch einige unterschiedliche uralte Bäume auf. Dahinter erreicht man eine Landstraße, die nicht besonders schön zum Wandern ist, aber der ½ Kilometer nach rechts bis zur Ortschaft Rockau geht schon. Diese Ortschaft wird auf dem Rockauer Ring durchquert und auf der südlichen Seite erreicht man die ausgeschilderte Aussicht Rockauer Höhe/Sachsens Hiefel. Das ist eigentlich eine ganz besonders nette Stelle, um ins Elbtal bzw. auf Dresden hinunter zu blicken. Blöderweise war auf meiner Wanderung das Maisfeld davor ziemlich hoch gewachsen und so war die Aussicht auf die Hälfte eingeschränkt.
Die Wanderung geht weiter auf dem Rockauer Ring bis vor zum Landhotel Lindenschänke. Hier ist mal wieder eine der Stempelstellen des Dichter-Musiker-Malerweges. Der neu gestaltete Dorfplatz wird diagonal überquert und in der Ecke, wo die beiden Hofeinfahrten und das Fußgängerschild stehen, führt der Wanderweg auf das Feld hinaus. Keppmuehle_im_Keppgrund_kleinDer Feldweg ist mit so einigen Bäumen geschmückt und der Name Keppgrund verrät schon, dass es kurz darauf mal wieder abwärts geht. Nach dem Abstieg erreicht man die Keppmühle, Inschriften_Keppmuehle_im_Keppgrund_kleindie einen wirklich schicken Eindruck hinterlässt. Die Mühle wurde das erste Mal schon 1592 schriftlich erwähnt und oberhalb der Haustüre ist immerhin die Jahreszahl 1781 zu lesen. An der Hauswand sind eine Vielzahl an Inschriften angebracht, die bis in die heutige Zeit reichen. Die Texte sind keine Graffitischmierereien, sondern nette Texte wie z.B. „Thut der Hausvater seine Pflicht, verläßt der liebe Gott ihn nicht. G.W.Walther Anno 1878“ oder „Ich hab gebaut ein schönes Haus, wenn Gott gebeut, so muss ich raus. J.G.Heinicke Anno 1781“.
Eigentlich sollte der Wanderweg von der Keppmühle weiter abwärts im Keppgrund bis nach Hosterwitz gehen, aber praktisch ist der Weg so zerstört, dass eine Umleitung notwendig ist. Deshalb wandert man von der Keppmühle auf dem gekennzeichneten Weg nach oben aus dem Grund heraus. Nach etwas mehr als 200 Metern und so einigen Höhenmetern erreicht der Weg den Waldrand und an diesem geht es nach rechts. Seltsamerweise befindet sich hier kein weiterer Wegweiser, aber nach ½ Kilometer erreicht man eine Wegsperrung, an der es wieder relativ angenehm den Hang abwärts geht. Der Waldweg schlägt so einige Haken und ist ungewöhnlich gut bzw. breit ausgebaut. Zwischendurch passiert man auch noch ein ehemaliges Wasserwerk, das heutzutage im Wald vor sich hin gammelt. Am Ende dieses Grundes erreicht man den Ortsrand von Hosterwitz und die erste Straße heißt dann auch passend Keppgrundweg.
An der ersten Straßenkreuzung biegt man nach links auf die Dresdner Straße ab. Hier steht am Hang eine ungewöhnliche Mischung aus alten und nagelneuen Wohnhäusern, die aber alle einen tollen Eindruck machen und nach gehobenem Standard aussehen. Die Straße endet an einer abknickenden Vorfahrtsstraße, an der Weg der diagonal über den Platz vor der Sparkasse geht. Hier wandert man ein Stück auf der Wünschendorfer Straße aufwärts. Kurz vor dem Restaurant Schlossblick Pillnitz hört der Bürgersteig auf und man steht rätselnd an der Stelle, ob es wirklich auf dieser Fahrstraße weiter gehen soll. Aber an der linken Felswand ist die gelbe Wanderwegmarkierung zu sehen und so muss man ein paar Meter (ca. 125 Meter) auf der gut befahrenen Straße hoch wandern. Grosser_Berg_Pillnitz_kleinDann biegt nach rechts ein Weg ab, der oberhalb der Weinberge verläuft. Die Aussicht von dem Weinberg herunter auf Schloss Pillnitz und die Gärtnerei ist beeindruckend und eine tolle Entschädigung für das hässliche Teilstück auf der vorherigen Fahrstraße.
Dieser Weinberg ist wirklich schon uralt (erste Erwähnung 1403) und wird durch seine klimatischen Bedingungen jetzt wieder von Winzern genutzt. Besonders auffällig sind die Wächterhäuschen am oberen Rande des Weinberges, die von mehreren Winzern gemeinsam genutzt werden. Sie dienen heutzutage mehr als Aufenthaltsraum als um auf seinen Weinberg aufzupassen. Kirche_unterhalb_Grosser_Berg_Pillnitz_kleinIm hinteren Teil des Hanges sind im Sommer 2013 mehrere Flächen wegen eines Hangrutsches gesperrt gewesen. Eigentlich sah es gar nicht so schlimm aus, ausgenommen der große Haufen ganz unten vor dem Wohnhaus. Hier musste ein provisorischer Damm errichtet werden. Am unteren Rand des Weinberges befindet sich auch eine nette Kirche, die mit dieser Lage einen sehr romantischen Eindruck macht.
Am Ende des Weinberges geht es auf ziemlich gleichbleibender Höhe weiter auf dem gelb markierten Wanderweg. Nach einem ¾ Kilometer erreicht man eine Stelle, an der einerseits ein Pfad steil den Hang hinauf und einer nach rechts führt. Der Pfad nach rechts bietet mit der Aussicht Rysselkuppe einen wirklich fantastischen Ausblick, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Der Wanderweg folgt aber weiterhin dem Leitenweg und erst nach 1 ½ Kilometern geht es auf dem Tiefgrundweg abwärts nach Graupa. Das Wohngebiet wird mit der Kreuzbergstraße betreten, die dann übergeht in die Borsbergstraße. Nach ½ Kilometer durch Graupa erreicht man die Richard-Wagner-Straße, die nach links weiter gewandert wird. Einen ¾ Kilometer später auf der Richard- Wagner-Straße erreicht man die Hausnummer 6, wo das Richard-Wagner-Museum (www.wagnerstaetten.de) untergebracht ist. Auf der linken Straßenseite steht das Lohengrinhaus und gegenüber im Park das Jagdschloss. Dieses Museum ist ganz neu eingerichtet (Eröffnung Anfang 2013) und mit themenbezogenen Präsentationen wirklich einen Abstecher wert.
Am Tschaikowskiplatz biegt die Wanderung nach links auf die Bonnewitzer Straße ab und folgt dieser bis zum Ortsausgang. Auf der rechten Straßenseite hat der Staatsbetrieb Sachsenforst seinen Hauptsitz. Irgendwie sieht das Gelände aus wie eine Kaserne, die für eine neue Nutzung saniert wurde. Hinter dem Gelände biegt nach rechts die Zaschendorfer Straße ab und auf der gegenüberliegenden Straßenseite, also nach links, führt ein Feldweg weiter. Auf diesen biegen wir nun ein. Auch dieser Weg soll Zaschendorfer Straße heißen, aber das ist bei einem Feldweg vielleicht doch übertrieben. Rechts von dem Weg befindet sich eine Art Baumschule bzw. vermutlich ist es ein Freigelände von Sachsenforst. Noch vor dem Wasserbehälter biegt die Wanderung nach rechts ab und führt ¼ Kilometer an der Stirnseite der Zuchtfläche entlang, um dann nach links in einen Hohlweg abzubiegen. ungewoehnliches_Haus_Heilpaedagogik_Bonnewitz_kleinDer Weg ist immer noch mit dem gelben Strich gekennzeichnet. Nach ½ Kilometer biegt die Wanderung im spitzen Winkel nach rechts ab und führt zuerst an ein paar kleineren Steinbrüchen und einem netten Wiesental vorbei. Gleich am Rand des nun bald erreichten Ortes sieht man ein ungewöhnliches Gebäude, bei dem es sich um die Sporthalle der Heilpädagogik Bonnewitz handelt.
Schon nach kurzer Strecke erreicht man den Ortskern mit sehr schön sanierten bzw. gepflegten toller_Hof_und_Dorfplatz_Bonnewitz_kleinGebäuden und einem tollen Dorfplatz. Auf der gegenüberliegenden Seite des Dorfplatzes geht es über den Weg Am Bonnewitzer Rundling aus der Ortschaft wieder heraus. Nur ¼ Kilometer später erreicht man die gut befahrene S177, die aber nur an der Radarfalle überquert wird, um dann auf der Straße Im Grund weiter zu wandern. Der Wanderweg macht nach ein paar hundert Metern einen kleinen Versatz nach rechts und führt dann durch einen Wald bis zu einer Kleingartenanlage. Diese wird durchquert und dann nach links auf dem unscheinbaren Weg weiter gewandert. Auch dieser Weg ist mit dem gelben Strich gekennzeichnet.
Nach wenigen Metern sieht man durch das Gebüsch das große Gelände der Grundmühle. Wie bei fast allen Mühlen in der Sächsischen Schweiz wird leider heute die Wasserkraft nicht mehr genutzt und genauso ist es mit der Grundmühle. Den Ausgang des Mühlgrabens kann man durch ein bogenförmiges Gewölbe noch gut erkennen, aber der Abfluss ist durch reichliche Sandmassen verstopft. Die Wanderung erreicht die Fahrstraße Altjessen, auf der es den letzten Kilometer nach links bis zum Beginn des Liebethaler Grundes weiter geht. Dort startet der offiziell angelegte Malerweg mit dem Teil 1.
Ich war überrascht von der tollen Wanderung und es war eine wirklich gute Empfehlung. Ganz besonders gut haben mit das Teilstück oberhalb des Weinbergs und die vielen prachtvollen Wohnhäuser gefallen. Da kann unser langweiliges Reihenhaus leider nicht mithalten.

    Anreise:

    Öffentlicher Nahverkehr:
    Anreise mit Bus bis zur Haltestelle Körnerplatz mit dem VVO-Navigator
    Auto:
    Empfohlener Parkplatz: Liebethal

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