Patrouillenweg

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Karte:
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Dauer:
ca. 2,75 h
Entfernung:
ca. 6,00 km
Höhenunterschied:
ca. 202 Meter
beste Reisezeit:
nicht an langen Wochenenden
Schwierigkeitsgrad:
Spaziergang
leicht
Untergrund:
Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad
empfohlene Karten:
Festung Königstein und die Tafelberge;
Rolf Böhm Kartographischer Verlag
Region:
Mehr Details
hier

Kurzbeschreibung:

Parkplatz Festung Königstein - blauer Strich - Busparkplatz - Fuß der Festung Königstein - Patrouillenweg - Festung Königstein - Kasse - Aufstieg - Rundweg - Offizierskasino - Königsnase - Friedrichsburg - Brunnen - Abstieg - Das Horn - blauer Strich - Parkhaus Festung Königstein

Beschreibung:

Die Wanderung auf dem Patrouillenweg ist dadurch entstanden, dass wir mal wieder mit dem Finger auf der Wanderkarte von Dr. Böhm (www.boehmwanderkarten.de) herumgefahren sind und den Pfad um die Festung Königstein entdeckt haben. Die Festung haben wir nun schon einige Male bestiegen, aber dass es einen Pfad am Fuße des Felsen geben soll, war uns bis jetzt noch nicht aufgefallen. Das musste natürlich gleich erforscht werden. Den Startpunkt haben wir auf den riesigen Parkplatz der Festung Königstein gelegt und von dort geht es erst mal den Besuchermassen hinterher. Der Aufstieg ist mit dem blauen Strich blauer Strich markiert. Nachdem man am Felsfuß angekommen ist, geht es nach rechts am Felsen entlang. Die Wanderung passiert das untere Kassenhäuschen, den neuen Panoramaaufzug und den Busparkplatz. Noch bevor man den Patrouillenweg betritt, befindet sich links oben eine ausgemauerte Kerbe im Felsen, in der man deutlich einen alten Torbogen erkennen kann. Bei diesem uralten Torbogen wird vermutet, dass es sich um einen der beiden Zugänge der ursprünglichen Festung bzw. Burg handelte.
Patrouillienweg_kleinHinter dem Busparkplatz beginnt der Patrouillenweg. Obwohl er gerade erstklassig saniert und gesichert worden ist, weist ein seltsames Schild auf die Gefahren hin. Der Inhalt des Schildes ist: Patrouillenweg gesperrt; Begehen auf eigene Gefahr; Herabfallendes Gestein; Absturzgefahr; Direktion der Festung Königstein. Na ja, so ein Schild müsste dann eigentlich so ziemlich an jedem Weg in der Sächsischen Schweiz stehen, da der Felsen etwas natürliches ist, Abratzkykamin_kleinan dem immer irgendetwas abbrechen kann und wo man durch größere Unachtsamkeiten herunterfallen kann. Der Patrouillenweg ist sehr angenehm zu wandern und verläuft unterhalb des oberen Rundweges. Nach ungefähr 400 Metern, also wenige Meter vor dem südlichen Ende des Königsteins, kann man am Felsen den sogenannten Abratzkykamin entdecken. Leider sind wir uns nicht ganz sicher, welche der Felsspalten nun die Sagen umwobene  ist, auf jeden Fall ist dieser Aufstieg nach Johann Friedrich Sebastian Abratzky benannt. Herr Abratzky hat am 31. März 1848 angeblich als einziger jemals geschafft, die Festung zu bezwingen. Das hat ihm damals 12 Tage Festungshaft eingebracht und sein Name ist seitdem mit der Festung Königstein verbunden.
Grotte_an_Elbeaussicht-Patrouillenweg_kleinDer östlichste Felsen der Festung heißt Königsnase und muss auf dem weiteren Verlauf nur umrundet werden. Dann geht es an der Elbeseite der Festung weiter, bis nach rechts ein unauffälliger Zugang zu einer Aussicht abzweigt. Diesen kleinen Abstecher sollte man aus zwei Gründen unbedingt unternehmen. Auch wenn man im zweiten Teil der Wanderung von der Festung sogar noch besser auf die Elbe runter sehen kann, so ist diese Aussicht ganz sicher die ruhigste Aussicht am ganzen Königstein. Das zweite Interessante an dieser Aussicht ist eine Nische im Felsen. Wir vermuten, dass die Grotte den damaligen Patrouillen als geschützter Rastplatz diente, wobei man von hier aus auch die Umgebung hervorragend beobachten kann. Die Wanderung geht auf dem Patrouillenweg weiter unterhalb der Festung am Felsfuß entlang. Schon nach wenigen Metern erreicht man noch eine weitere Nische, die sich aber diesmal auf der linken Wegseite befindet. Diese Grotte ist etwas größer als die an der Aussicht. Links und rechts davon kann man sehr gut die Felssicherungsmaßnahmen erkennen. Hier sind mehrere Felsspalten mit Sandsteinen aufgefüllt worden, damit der Felsen nicht weiter abbrechen kann. Die Wanderung verläuft weiterhin auf einem sehr einfach zu findenden Weg, nur ein einziges Mal geht es ein kleines Stück den Hang hinunter, was man aber auch auf Anhieb sieht. An einer weiteren Stelle kann man, wenn man die Felswand nach oben schaut, die Friedrichsburg auf der Felskante stehen sehen. Die Wanderung führt um die Pfeilschanze herum, an der man sehr gut den Überkletterschutz erkennen kann. Nach dieser ersten Runde um die Festung Königstein geht es noch die letzten paar Meter wieder bis zum Kassenhäuschen hoch. Hier ist die untere Runde beendet und es geht auf die zweite Etappe der Wanderung.
Um auf die Festung Königstein hinauf zu kommen gibt es drei Möglichkeiten, sofern man die Variante mit dem Klettern ausschließt. Einerseits könnte man durch den Haupteingang und die dunkle Appareille hoch wandern, dann gibt es den riesigen Lastenaufzug im Felsen und zu guter Letzt den neuen Panoramaaufzug. Strichmaennchen-KoenigsteinWir schlagen einen der beiden Aufzüge vor. Der große Lastenaufzug ist für den technikbegeisterten Besucher etwas interessanter, im Panoramaaufzug kann man schon auf der Fahrt den Blick in die Landschaft genießen. Rechts neben dem Panoramaaufzug kann man am Felsen ein Strichmännchen erkennen. Bis heute sind wir nicht dahinter gekommen, wie alt es ist oder was es bedeutet, aber eines sind wir uns sicher, dass diese Felsenmalerei nicht von heutigen Bauarbeitern stammt.
Nachdem man mit dem Aufzug auf die Ebene hochgefahren ist, staunt man beim ersten Besuch, wie riesig die Fläche auf dem Felsen ist. Insgesamt soll das Festungsplateau 9,5 ha groß sein. Uns sagt so eine Flächeneinheit relativ wenig, aber wenn man sieht, wie viele große Gebäude hier oben Platz haben, dann staunt man nicht schlecht. Damit man noch bessere Vorstellungen der Größe erhält, bietet sich ein Rundgang an der befestigten Felskante sehr gut an. Ein weiterer großer Vorteil von der Wanderung an dem Brustwehr entlang ist der gigantische Ausblick. Wir gehen los, und zwar entgegen des Uhrzeigersinns. Vom Aufzug kommend, erreicht man zuerst ein unauffälligeres Gebäude. Es ist die Bäckereikasematte. Dieser Bereich war im Herbst 2007 einer der Schwerpunkte von Sanierungsarbeiten. Alte_Kaserne_Festung_Koenigstein_kleinDurch konstante Überarbeitung des Geländes wird die gesamte Festung gepflegt und dann muss man auch mal ein paar kleinere Unannehmlichkeiten ertragen, z.B. einen Bogen wandern. Hinter der Bäckereikasematte steht die riesige Alte Kaserne. Das Gebäude ist auch vom Rundweg gut zu sehen. Diese Kaserne ist mit mehr als vier Jahrhunderten Deutschlands älteste Kaserne. Friedenslazarett_Festung_Koenigstein_kleinVor ca. 300 Jahren ist sie noch einmal gravierend erweitert worden. Die nächsten Gebäude sind das Alte Zeughaus, der Artillerieschuppen und das Friedenslazarett. Bei dem Friedenslazarett habe ich schon mehrmals davon geträumt, es in ein Wohnhaus umzubauen. Das wäre dann vermutlich eines der schönsten Wohnhäuser mit dem besten Ausblick von Sachsen. Hinter diesem sehr schönen Haus, das im Moment im Dornröschenschlaf liegt, verläuft der Wanderweg am Brustwehr entlang. Da diese schützende Mauer an der Felskante gebaut worden ist, macht sie so einige kleinere Schlenker. Dieses Teilstück macht kleinen Kindern am meisten Spaß, da die einzelnen kleinen Wachtürme zum Versteckenspielen hervorragend geeignet sind und die Schießschachte auch den Zwergen die Möglichkeit geben, über bzw. durch die schützende Wand zu blicken. Auf der linken Wegseite liegt auf halber Strecke das dunkle Loch der Pestkasematte. Kurz vor dem östlichsten Zipfel mit dem witzigen Namen Königsnase sollte man noch mal über die Brüstung schauen, weil sich hier der schon bekannte Abratzkykamin befindet. Friedrichburg_und_Brustwehr-Festung_Koenigstein_kleinHeutzutage darf dieser Felsen bzw. diese Felsspalte von Bergsteigern beklettert werden, aber die Einschränkung ist, dass man auf diesem Weg die Festungsmauer nicht überschreiten darf. Von der Königsnase, wie auch von dem ganzen nächsten Teilstück, hat man einen wunderschönen Lilienstein_von_Koenigsnase_Festung_Koenigstein_kleinAusblick auf den Lilienstein und die Elbe. An der Königsnase befindet sich eine vorgelagerte Aussicht, die zwar von ein paar Besuchern ganz gerne angesteuert wird, aber der größte Teil der Festungsbesucher bleibt im bebauten Teil der Festung hängen. So kann man die Aussicht ganz gut genießen. Auf dem weiteren Weg, jetzt auf der Elbeseite, erreicht man noch eine dieser vorgelagerten Aussichten. Hier hat über mehrere Jahrhunderte eine Eiche gestanden, die so manchem Blitzschlag widerstanden hat. Deshalb wird diese Aussicht auch Blitzeichenplateau genannt. Heutzutage steht hier eine neu gepflanzte Eiche, die erst noch groß werden möchte. Von dieser Aussicht hat man auch schon einen sehr schönen Blick auf die Friedrichsburg undFriedrichsburg-Christiansburg_Festung_Koenigstein_klein dabei kann man deutlich erkennen, wie dieses Gebäude auf den Felsvorsprung maßgeschneidert worden ist. Genau auf dieses schöne Gebäude geht es jetzt drauf zu. Der Name ist leicht irreführend, da man sich normalerweise unter dem Namen Burg etwas größeres vorstellt. In diesem Fall ist es eher ein kleines Gebäude von der Art eines Pavillons, aber mit zwei Etagen. Die untere Etage kann man nicht einsehen, aber dafür sieht das obere Stockwerk richtig toll aus. Es besteht aus einem einzigen Raum, der übrigens auch als Trauzimmer benutzt werden kann. Das ist schon etwas sehr besonderes, aber noch viel besser ist das „Tischleindeckdich“. Hungerturm_auf_Festung_Koenigstein_kleinDamit kann der Tisch in der unteren Etage gedeckt und bestückt werden und dann nach oben gefahren werden. Das stelle ich mir sehr lustig vor. Hinter der Friedrichsburg geht es noch ein kurzes Stück weiter am Brustwehr bis zum Hungerturm. An diesem extrem schlanken Turm steht eine Informationstafel, die ich nicht so ganz verstehe. Auf der Tafel wird erklärt, dass der Name dieses Turms vermutlich daher kommt, dass er als Gefängnis benutzt wurde. Irgendwie kann man sich das aber nicht so richtig vorstellen, da noch nicht mal eine Treppe in dieses schlanke Türmchen passen kann. Wie sollen denn dann dort Gefangene gelebt haben? Oder war es nur ein einzelner, der in der oberen Etage auf weniger als 1 m² hauste? Vermutlich ist ein Gefängnis früher etwas anderes gewesen, als man sich unter heutigen Bedingungen vorstellen kann.
Nach diesem zweiten Rundgang um die Ebene der Festung geht es jetzt an die Gebäude. Auf der linken Seite steht die Garnisonskirche. romanische_Tuerbogen-Garnisonskirche_kleinWas ganz besonders erwähnenswert ist, ist der romanische Türbogen, der unter dem Putz zum Vorschein gekommen ist. Damit ist mal wieder deutlich zu sehen, dass auf dem Königstein immer mal wieder bauliche Änderungen vorgenommen wurden, aber die ältere Bausubstanz mitbenutzt wurde. Man vermutet, dass der Türbogen und die Basis der Kirche um ungefähr 1200 entstanden sind. Von der Kirche geht die Wanderung weiter auf die Vorderseite des sehr wuchtig aussehenden Proviantmagazins. Hier führt eine Rampe unter das Gebäude. Zuerst soll in diesem tiefen Keller ein riesiges Fass mit einem Fassungsvermögen von 238.000 Liter gelagert haben. Danach wurden der Keller und das darüber liegende Gebäude für die damaligen Verhältnisse zu einem beschussfesten Lager umgebaut. Als wir die Wanderung unternommen hatten, war gerade ein Touristenführer mit seiner Gruppe hier unten und erzählte sehr anschaulich über das Leben hier auf der Festung, von Frauen und Kindern, den Aufgaben aller etc. Z.B. stand jedem Bewohner, egal welchen Alters, pro Tag eine Menge von 2 Litern Bier zu. Dabei soll es sich um ein ziemlich dünnes, aber relativ nährstoffreiches Bier gehandelt haben.
Die Wanderung führt wieder aus dem Keller heraus und am besten gleich rechts gegenüber in das größere Gebäude wieder hinein. Hier befindet sich der tiefe Brunnen, der das gesicherte Leben auf der Festung überhaupt erst ermöglicht hat. Wenn man Glück hat, dann findet im Brunnenhaus gerade eine Vorführung der renovierten Technik statt. Auch wenn die Vorführung 1/2 Stunde dauern soll, so ist es wirklich sehenswert und ziemlich unterhaltsam. Das 152,5 Meter tiefe und im Durchmesser 3,5 Meter messende Loch wurde zwischen 1563 und 1569, in für damalige Verhältnisse und mit den damaligen Mitteln unvorstellbar kurzer Zeit, in den Felsen gegraben bzw. geklopft. Auf den letzten 12 Metern mussten auch noch die täglich anfallenden Wassermassen (ca. 8 m²) beseitigt werden. Heutzutage könnte man dazu eine etwas bessere Baumarktpumpe nehmen, aber früher war das alles ein ganzes Stück schwieriger. Faszinierend fanden wir auch, als der Vorführer einen Becher mit Wasser in den Brunnen kippte und man die Ankunft des Wassers deutlich sehen sollte. Irgendwie dachten wir, dass wir es nicht gesehen hätten, da es riesig lange bis unten brauchte, aber dann war es doch äußerst deutlich zu sehen. Nach dieser letzten Station auf der Festung geht es an den Abstieg. Auch wenn vorher größere Massen an Besuchern auf der Festung leicht gestört haben könnten, so kann es jetzt ganz unterhaltsam sein zu beobachten, wie so mancher Besucher mit seltsamstem Schuhwerk versucht, die Schräge hinunter zu kommen. Jegliche Absätze sind bei dem Gefälle nämlich vollkommen ungeeignet, die Pflastersteine machen es auch nicht leichter, und eigentlich kommen nur Leute mit Wanderschuhen so einigermaßen elegant durch die sogenannte Dunkle Appareille. Medusentor_Festung_Koenigstein_kleinGenauso ist die Holzrampe über dem Trockengraben bei feuchter Witterung eine erstklassige Rutschbahn, die sicherlich schon so manchen Zehennagel auf dem Gewissen hat. Nachdem man die Rampe runter gegangen ist, passiert man das Wappen_Medusentor_Festung_Koenigstein_kleinMedusentor. Wenn man den Torbogen hinter sich hat und sich umdreht, dann kann man den Medusenkopf als Schlussstein in dem Torbogen sehen. Dieser hässliche Kopf sollte potenzielle Angreifer abschrecken. In der altgriechischen Sagenwelt heißt es ja, dass derjenige, der die Medusa ansieht, zu Stein erstarrt, oder so ähnlich. Na, ob sich die Landsknechte oder wer sich zur Zeit der Erbauung dieses Tores so rumtrieb, mit den alten Griechen auskannten? Oder, ich stelle mir das gerade bildlich vor: wilde Horden, die gerade die Festung Königstein überfallen wollen und vermutlich deswegen mit einem Puls von höher als zweihundert unterwegs sind, sehen das Medusengesicht und machen sicherlich vor lauter Schreck auf dem Absatz kehrt. Wer’s glaubt… Hinter dem Medusentor geht es noch ein kleines Stückchen abwärts und das letzte Tor und damit das Kassenhaus wird passiert. Medusenkopf_Festung_KoenigsteinWenn man von oben kommt und aus dem Tor heraustritt, dann befindet sich an der linken Seite ein wirklich seltsam aussehendes Tor. Leider habe ich bis heute nicht erfahren, ob dieser Balken mit vielen Stacheln dran aus weit vergangenen Zeiten stammt oder aus der Neuzeit ist. Auf jeden Fall würde es in der heutigen Zeit als erstklassige Sperre funktionieren. Der Weg führt weiterhin der Berg abwärts. Zwischendurch sollte man sich immer mal wieder herumdrehen, da der Blick auf die aufragende Georgenburg-Georgenbatterie_kleinGeorgenburg bzw. das Komandantenhaus sehr beeindruckend ist. An der letzten Schutzmauer der Festung geht es über die Rothe Brücke. Wenn damals die Festung Königstein angegriffen worden wäre, dann wäre diese Brücke bzw. der Graben das erste Hindernis gewesen. Damit die Brücke möglichst schnell nach oben geklappt werden konnte, wurde sie 1886 als Wippbrücke umgebaut. Nach diesen zwei unterschiedlichen Rundgängen um die Festung Königstein geht es die letzten paar Meter wieder auf dem bekannten Weg herunter bis zum Parkplatz.
Den oberen Weg um die Festung sind wir doch schon einige Male gewandert, dass es aber auch am Fuße des Königsteins noch so einen schönen Weg gibt, war uns bis dahin unbekannt. Aus unserer Sicht ist dieser Bogen eine Bereicherung des Besuchs auf der Festung und eine sehr nette Einstimmung auf die nachfolgende neuzeitige Eroberung. Der Vollständigkeit halber wollen wir natürlich noch auf die offizielle Webseite der Festung hinweisen,  www.festung-koenigstein.de , die einen sehr schönen Gesamtüberblick und die aktuellen Dinge wie Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Führungen bietet.

    Anreise:

    Öffentlicher Nahverkehr:
    Anreise mit Bus bis zur Haltestelle Am Königstein (zur Festung) mit dem VVO-Navigator
    Auto:
    Empfohlener Parkplatz: Königstein, Festung
    Parkplatzgebühr für die Wanderung: 6,00€

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