Sommerresidenz

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Karte:
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Dauer:
ca. 7,50 h
Entfernung:
ca. 24,00 km
Höhenunterschied:
ca. 870 Meter
beste Reisezeit:
eigentlich immer
Schwierigkeitsgrad:
sehr lang
Untergrund:
Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad Treppen
empfohlene Karten:
Nationalpark Böhmische Schweiz;
Nationalpark Böhmische Schweiz
Region:
Mehr Details
hier

Kurzbeschreibung:

Elbe - Ende Dürrkamnitzschlucht - Belvedere - Die Allee - Rosenkamm - Laube - Quaderberg - Losdorf - Binsdorf - ehemalige Sommerresidenz - Arnsdorf - Dürrkamnitz

Beschreibung:

Die Idee zu dieser Wanderung ist mir durch das kleine Heft der Sächsischen Zeitung über ungewöhnliche, aber nie realisierte Bauprojekte in der Sächsischen Schweiz gekommen. In einem Nebensatz wurde dort erwähnt, dass in Bynovec (Binsdorf) eine Sommerresidenz des Fürsten Clary-Aldringen gestanden haben soll. Diese ist durch einen langen Weg mit dem Belvedér (Belvedere) am Elbtal verbunden und das musste doch mal mit einer ordentlichen Wanderrunde erkundet werden. Ursprünglich sollte es immer am Hang des Elbtals entlang gehen, aber das ist auf der Wanderung Hrensko – Decin gründlich schiefgegangen und deshalb gibt es jetzt einen weiteren, viel besseren Streckenverlauf auf dieser Runde.
Der Startpunkt liegt am Ortsausgang von Hřensko (Herrnskretschen) bzw. am unteren Ende der Suchá Kamenice (Dürrkamnitz). Für diese Wanderung muss man ganz wenige Meter (30 Meter) auf der Straße in Richtung Decin wandern, um die Brücke über die Suchá Kamenice (Dürrkamnitz) zu passieren. Waldweg_unterhalb_Belvedere_kleinGleich dahinter biegt links die Wanderwegmarkierung grüner Strich grüner Strich ab. Befände sich nicht knapp unterhalb des Pfades die Landstraße, wäre es ein besonders Blick_ueber_Elbe_auf_Niedergrund_kleintoller Weg, da er sehr angenehm auf gleichbleibender Höhe verläuft. Nach etwas weniger als 2 ½ Kilometern hat man einen netten Blick hinüber auf Dolní Žleb (Niedergrund) und auf die Felsen oberhalb der Ortschaft. Hier biegt der markierte Wanderweg im spitzen Winkel nach links ab und schon fängt der Aufstieg zum Belvedér (Belvedere) an. Der Weg nach oben ist ungewöhnlich gut ausgebaut und durch die Sandsteinplatten als Untergrund auch einfach zu begehen. Der Aufstieg endet am Parkplatz vor der Aussicht Belvedér (Belvedere). Aussichtsebene_und_Grotte_Belvedere_kleinAuch wenn die Wanderung eigentlich nach rechts gehen soll, muss man unbedingt einen kurzen Schlenker nach links unternehmen. Schon nach ganz wenigen Metern erreicht man die Gaststätte und gleich dahinter befindet sich die Aussichtsplattform. Der Platz ist wirklich schön und man hat einen tollen Blick ins Elbtal. Wappen_Clary_und_Aldringen_Belvedere_kleinAn der vorderen Kante steht eine Tafel, die mit einem Panorama die Felsen auf der gegenüberliegenden Seite erklärt. Alle Felsen sind in Tschechisch beschriftet, nur einer mit dem Namen Reichstag fällt aus der Reihe. Gleich an die Aussichtsfläche schließt sich eine künstliche Grotte an. Diese ist in den Felsen gearbeitet und in luftiger Höhe befindet sich das Wappen der böhmischen Fürstenfamilie Clary-Aldringen.
Zwischen der Aussicht Belvedér (Belvedere) und der Sommerresidenz in Bynovec (Binsdorf) hat es einen Verbindungsweg gegeben und genau auf diesem geht es jetzt weiter. Dazu folgt man der roten Wanderwegmarkierung roter Strich. Zuerst geht es leicht ansteigend aufwärts. Hier sollte man sich unbedingt einmal drehen, um den Blick hinüber zu der Felsenkette am Prebischtor zu genießen. Nachdem man die Ortschaft Labská Stráň (Elbleiten) passiert hat, führt die Wanderung noch ein kurzes Stück über ein Feld und danach in einen Wald hinein. Spätestens ab dem Wald fallen bearbeitete Steine links und rechts des Weges auf. Wozu auch immer diese gewesen sind (Bänke, Begrenzungen, Leitplanken 🙂 ), heutzutage stehen und liegen sie auf jeden Fall noch neben dem Weg, aus dessen Ursprungszeiten  sie bestimmt auch stammen. Auf der rechten Seite des Weges befinden sich mindestens zwei Gebäude, die früher zur Wasserversorgung dienten. Hier oben entspringen gleich mehrere Quellen und in dem eigentlichen Weg kann man auch tatsächlich die freigespülte Wasserleitung entdecken. Der Verbindungsweg, auch Kutsch-Weg genannt, zwischen der Aussicht Belvedér (Belvedere) und der Sommerresidenz zieht sich wirklich schnurgerade durch die Landschaft und trotzdem ist es durch ein paar leichte Hügel nie langweilig. Nachdem man 2 ½ Kilometer auf dem Weg gewandert ist, biegt die roten Wanderwegmarkierung nach rechts ab. Die eigentliche Knížecí cesta (Allee) führt noch ein paar hundert Meter weiter geradeaus, aber dann wäre die Wanderung zu kurz. Deshalb folgt man erst mal der roten Wanderwegmarkierung nach rechts. Hier passiert man ein paar neu aufgeforstete Waldstreifen und einen Bauernhof, um dann nach 3 ½ Blick_von_Aussicht_Rosenkamm_Richtung_Decin_kleinKilometern an den Abzweig Růzový hřeben (Rosenkamm) zu gelangen. Diesen kurzen Abstecher von 300 Metern sollte man sich nicht entgehen lassen, da der Ausblick ins Elbtal wirklich nett ist. Außerdem ist der Weg dorthin so leicht zu bewältigen, dass es wirklich kaum Mühe macht, dorthin zu gehen.
Die Wanderung folgt noch mal etwas mehr als einen Kilometer dem roten Strich, um zwischenzeitlich noch eine weitere schöne Aussicht ins Elbtal zu passieren und dann die Kreuzung Nad Loubím zu erreichen. Hier geht es nach rechts auf der Wanderwegmarkierung grüner Strich grüner Strich weiter. Der Waldweg steigt hinunter ins Elbtal und hat in den letzten Jahren gewaltig gelitten, Teich_oberhalbe_von_Laube_kleinsodass er ziemlich hubbelig ist. Aber für normale Wanderer sollte das nicht das Problem sein und nach etwas mehr als ½ Kilometer erreicht man den obersten Garten von Loubí (Laube). Noch vor dem Gartenzaun biegt man links ab und wandert an dem Zaun entlang. Schon bald erreicht man einen netten Teich mit einem Rastplatz daneben. ungewoehnliche_Holzbrueckenkonstruktion_bei_Laube_kleinZum Glück ist die Brücke über den Bachlauf mit einer ziemlich raffinierten Konstruktion aus Holz neu gebaut worden und so geht es auf der grünen Wegmarkierung weiter. Nach 200 Metern erreicht man die erste Stelle, an der man nach links im spitzen Winkel abbiegen kann. Hier wird die Wanderwegmarkierung verlassen und es geht den Hang hinauf. Andachtstelle_seitlich_am_Quaderberg_kleinNach wenigen Metern Aufstieg gabelt sich der Weg noch mal und man hält sich rechts. Der Aufstieg ist noch so einigermaßen angenehm und nach ¼ Kilometer erreicht man den Felsfuß. An ihm wandert man nach links weiter. Turm_der_Trinkwasserleitung_1881_Quaderberg_kleinBald kommt man an eine Andachtsstelle, die in eine größere schräge Felswand gearbeitet ist. Damit weiß man, dass man hier richtig ist und folgt dem Kaiserweg weiter aufwärts. Zwischendurch wird eine breite Treppe und dann im Gegensatz dazu eine schmale Stelle an der Felswand passiert. Danach steht man auf einmal vor einem Gebäude der Trinkwasserleitung aus dem Jahre 1881.
Hier geht es ein paar wenige Meter (ca. 10 Meter) wieder zurück, um dann den Hang auf einem Zickzackweg zu bezwingen. Oben angekommen, steht man auf einem breiten Wanderweg mit der bekannten Wanderwegmarkierung roter Strich roter Strich. Diesem Waldweg folgt man nach links. SWeltkriegsdenkmal_am_deutschen_Friedhof_Losdorf_kleinchon bald passiert man ein paar Häuser und die Kläranlage von Ludvíkovice (Losdorf). Dahinter wird der Wanderweg wieder sehr schön, da es an einem Bachlauf durch das Tal geht. Dann stößt man auf einen Friedhof mit einem Weltkriegsdenkmal. Hier findet sich eine Mischung aus deutschen und tschechischen Namen, aber vermutlich ist genau diese Mischung ein Garant dafür, dass auch die deutschen Gräber nicht vollkommen verfallen sind.
Bald ist wieder die Kreuzung mit dem Namen Nad Loubím erreicht. Hier wird die rote Wanderwegmarkierung wieder verlassen und es geht erneut auf dem grünen Strich grüner Strich nach rechts weiter. Zuerst steigt der Weg ein Stück an und dann verläuft er an einem Waldrand entlang. Dort steht mindestens ein Hochsitz mit einer tollen Aussicht auf eine riesige Wiese und den dahinterliegenden Popovický vrch (Pfaffenberg). Ganz schön komisch ist, dass zwischen dem Hochsitz und dem Berg die Ortschaft Ludvíkovice (Losdorf) liegt, diese aber durch ein grünes Band Bäume vollkommen unsichtbar ist. Nachdem der Wanderweg vom Waldrand in den Wald abbiegt, erreicht man den Zugang zum Sonnentor. Im Sommer 2013 ist zwar mal wieder das eigentliche Schild verloren gekommen, aber ein typischer Wegweiser in der Form eines umgedrehten grünen „T“ weist den Weg zu einer Sehenswürdigkeit. Der Aufstieg ist schnell geschafft und man gelangt zu einem ruhigen Felsentor, in das an Sommernachmittagen die Sonne richtig nett hineinscheint.
Von diesem Felsentor geht es wieder herunter und weiter der grünen Wanderwegmarkierung hinterher. Zwischendurch stößt auch mal wieder die rote Wegmarkierung zur Wanderung dazu und dann geht es über einen Feldweg nach Bynovec (Binsdorf). Sobald man aus dem Wald auf die Wiese heraus tritt, hat man einen wirklich schönen Blick über die Landschaft in Richtung der Felswände am Prebischtor. Dreifaltigkeitskapelle_Binsdorf_kleinBis zu dieser Stelle fällt einem überhaupt nicht auf, dass man auf dem Kamenský vrch (Hainhübel) gewesen ist, aber von hier geht es merklich den Hang hinunter nach Bynovec (Binsdorf). Nach etwas mehr als ½ Kilometer Abstieg erreicht man die Hauptstraße durch den Ort und hier fällt einem gleich die barocke Dreifaltigkeitskapelle (Kaple Navštívení Panny Marie) aus dem Jahre 1788 auf. Steinerne_Marterl_1764_Binsdorf_kleinMan könnte auch durch eine Seitenstraße zum Ausgangspunkt gelangen, aber dann würde man zwei besonders sehenswerte Statuen verpassen. Statue_Maria_Immaculata_1734_Binsdorf_kleinDeshalb geht es nach links auf der Hauptstraße entlang. Zuerst passiert man die Steinerne Marterl aus dem Jahre 1764 und dann die Statue Maria Immaculata von 1734. Es ist erfreulich, dass so alte Säulen weiterhin gut gepflegt werden und damit ein echtes Kulturgut erhalten wird.
In Bynovec (Binsdorf) stehen gleich mehrere ehrwürdige Häuser, die aber ungewöhnlicherweise zum Teil sogar neu sind oder aber seltsamerweise von der Ferne gepflegt aussehen, aber bei näherer Betrachtung einer Überarbeitung bedürfen. Von der ursprünglichen Sommerresidenz der Familie Graf Clary-Aldringen ist heutzutage nichts mehr zu sehen, aber das ist eigentlich auch kein Wunder, da das Schloss Binsdorf 1790 abgebrannt ist. Wenn überhaupt, dann ist noch ein alter Schlossteich zu entdecken, der aber anscheinend als Löschteil keine guten Dienste geleistet hat. Nachdem man die nördliche Seite von Bynovec (Binsdorf) erreicht hat, biegt dort die Straße nach Arnoltice (Arnsdorf) ab. An dieser Stelle steht ein gut sichtbarer Turm mit der Aufschrift Býnovecká Pekárna a Vinárna. Statue_St_Nikolaus_Binsdorf_kleinHier könnte man schon nach links gehen, aber ein weiterer interessanter Punkt befindet sich gegenüber des Sportplatzes bzw. dahinter ist die Flugplatzzufahrt. Nach rechts führt ein unauffälliger Weg in die Richtung der Ortschaft. Schon nach weniger als 100 Metern erreicht man einen hohen Bretterzaun und gleich neben diesem Zaun steht eine große Sandsteinstatue. Bis vor ein paar Jahren konnte man die Statue noch ohne den hinderlichen Zaun besichtigen, aber vielleicht hilft der Zaun auch, dieses Denkmal zu erhalten. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es könnte eine Statue des heiligen St. Nikolaus sein.
Von hier wandert man ein paar Meter wieder zurück bis zur bekannten Straßenkreuzung nach Arnoltice (Arnsdorf). Hier könnte man gleich an der Landstraße bis in den nächsten Ort wandern, aber ein viel netterer Weg ist, über die alte Allee einen Haken über das Feld zu unternehmen. Dazu geht man ganz wenige Meter auf der Landstraße (ca. 100 Meter), bis geradeaus ein Feldweg weiter führt. Dieser Feldweg ist ein Teilstück des alten Weges zwischen der Sommerresidenz und dem Belvedér (Belvedere). Netterweise sind in den letzten Jahren hier wieder einige Bäume angepflanzt worden, sodass wieder eine Allee entstehen kann. Auf der rechten Wegseite befindet sich der unauffällige Hügel Arnoltický vrch (Arnsberg). Dem Feldweg folgt man ziemlich genau einen Kilometer bis zum Waldrand und hier verlässt man die alte Allee und wandert nach rechts auf dem gut ausgebauten Weg bis zur Ortschaft Arnoltice (Arnsdorf) weiter. traurige_Kirche_Arnsdorf_kleinAuf der Hauptstraße angekommen, geht es nach links bis zur riesigen Kirche. Es ist schon ganz schön faszinierend, dass eine Ortschaft mit 400 Einwohnern eine so große Kirche unterhält. Aber es ist das typische Bild, das man so ziemlich überall auf der Welt sieht, dass in früheren Zeiten viel mehr Gläubige in die Kirchen gegangen sind und heutzutage nur noch ein paar wenige den Weg finden. Aber es traut sich auch keiner, so ein historisches Haus dann wieder zu entweihen und so stehen viele Kirchen in einem erbärmlichen Zustand in den Ortschaften herum. So ist es auch in Arnoltice (Arnsdorf). sanierte_Fassade_Kirche_Arnsdorf_kleinHier ist der Putz schon in größten Teilen von der Fassade gefallen, viele der ursprünglichen Verzierungen sind stark beschädigt und die Turmuhren wurden durch Holzplatten ersetzt. Aber immerhin sind das Dach und die Regenrohre in einem guten Zustand und eine große Überraschung ist ein Teil der Rückseite des Gebäudes. Hier ist ein Stück der Fassade komplett von oben bis unten neu verputzt und gestrichen worden und sofort kann man erahnen, was für eine prächtige Kirche das früher gewesen ist. Rundum auf der Kirchenmauer kann man einige gut erhaltene Sandsteinbilder entdecken.
Sobald man das Grundstück der Kirche auf der Rückseite verlässt, fällt einem ein Obelisk auf, der an Kriegsopfer erinnert. Ungewöhnlicherweise sind es keine Opfer aus dem 1. oder 2. Weltkrieg, wie man sonst häufiger entdecken kann, sondern des Preußisch-Deutschen Krieges (1859 – 1866).
Von dem Kirchenausgang geht es nach links für weniger als 50 Meter auf der Dorfstraße weiter, um dort die Wanderwegmarkierung blauer Strich blauer Strich zu entdecken. ehemalige_Windmuehle_Arnsdorf_kleinAuf dieser Wohngebietsstraße wandert man entlang und auf der rechten Straßenseite fällt der Grundkörper einer alten Windmühle auf. Es ist schon ganz schön ungewöhnlich, wenn eine Windmühle mitten in der Bebauung steht, aber vermutlich hat die Mühle bei der Grundsteinlegung noch am Rande der Ortschaft gestanden. Nach ein paar hundert Metern passiert man die Ortsgrenze und es geht sehr leicht abfallend in das fantastisches Tal der Arnoltické stény (Arnsdorfer Wände). Hier kann man gleich an mehreren Stellen erkennen, dass schon seit langen Zeiten das Tal unterschiedlich genutzt wurde. So stehen rechts vom Weg künstliche Sandsteinstützwände und auch der Weguntergrund ist gleich an mehreren Stellen mit großen Platten ausgelegt. Felsen_Talkessel_Arnsdorfer_Wande_kleinAuf dem Weg nach unten kann man auch mindestens einmal die Jahreszahl 1808 in einem Sandsteinklotz entdecken. Nach 1 ½ Kilometern macht der Weg einen kleinen Haken und hier fällt einerseits auf der rechten Wegseite eine ganz glatte Felswand auf und außerdem der Talkessel mit so einigen zerklüfteten Sandsteinfelsen.
Von hier kommt das letzte Stück der Wanderung durch das Tal der Suchá Kamenice (Dürrkamnitz). Der Bach ist wirklich nur ganz selten mit einer Andeutung Wasser gefüllt und Muehlteichmauer_Duerrkamnitzmuehle_kleindann ist es auch schon wirklich verwunderlich, wie man auf die Idee kommen kann, an das Ende des Tals die Ziegenmühle bzw. Dürrkamnitzmühle zu bauen. So etwas kann nicht gut gehen und so ist heutzutage nur noch eine eingestürzte Mühlteichmauer zu entdecken.
Ich war von dieser Wanderung überrascht, dass sie so nett gewesen ist. Es war alles enthalten, was eine schöne Wanderung in der Sächsischen bzw. Böhmischen Schweiz ausmacht: Schöne Aussichten, Felsen, nette Wege und besonders eine super angenehme Ruhe auf dem größten Teil der Strecke.

    Anreise:

    Öffentlicher Nahverkehr:
    Anreise mit S-Bahn bis zur Haltestelle Böhmen / Schöna mit dem VVO-Navigator und dann weiter mit dem Tschechischen Navigator (jizdnirady.idnes.cz).
    Auto:
    Empfohlener Parkplatz: Dürrkamnitz

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