Starke Stiege

Abstimmung:
unsere Bewertung::
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Karte:
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Dauer:
ca. 3,00 h
Entfernung:
ca. 9,00 km
Höhenunterschied:
ca. 425 Meter
beste Reisezeit:
eigentlich immer
nicht im Winter
Schwierigkeitsgrad:
Kletterabschnitte
Untergrund:
Wanderweg und Pfad Treppen
Klettern mit Klammern
empfohlene Karten:
Schrammsteine – Affensteine;
Rolf Böhm Kartographischer Verlag
Region:
Mehr Details
hier

Kurzbeschreibung:

Schmilka - Elberadweg - grüner Strich - Kahntilke - kleine Bastei - Elbleitenweg - grüner Punkt - Rauschengrund - Starke Stiege - blauer Strich - Schrammsteinweg - Schrammsteine - Aussicht - Jägersteig - Vordere Promenade - Elbleitenweg - grüner Strich - Aspenbloß - Holzlagerplatzweg - Elbe

Beschreibung:

Vor der Ortschaft Schmilka ist seit dem Frühjahr 2004 der kostenlose Wanderparkplatz wieder freigegeben. Der Parkplatz war geraume Zeit gesperrt gewesen, um einen Bauplatz für den neuen, schönen Elberadweg zu haben. Jetzt kann man wieder auf dieser guten Ausgangsbasis parken, ohne auf dem teueren Parkplatz von Schmilka angewiesen zu sein. Vom Parkplatz geht es zuerst in die Richtung Schmilka auf dem neuen Radweg. Kurz vor dem ersten Haus auf der rechten Seite, geht auf der linken Seite zwischen den Häusern der markierte Zugang_starke_Stiege_kleinWanderweg grüner Strich grüner Strich hoch. Nach einem kurzen Anstieg erreicht man die Forststraße mit dem Namen Holzlagerplatzweg. Auf diesem Weg geht es kurz nach rechts und dann gleich weiter links den Berg hoch. Der Weg geht weiterhin über einige Stufen den Berg hoch, starke_Stiege_unterer_Teil_kleinbis man auf der ersten Ebene ankommt. Auch hier geht es auf dem grünen Strich weiter, nur muss man darauf achten, dass man rechtzeitig nach links im Spitzenwinkel auf den gekennzeichneten Weg abbiegt. Der Weg führt zwar dann nach kurzer Strecke wieder nach rechts, aber man sollte zuerst noch die wunderschöne Aussicht mit dem Namen kleine Bastei genießen. Von dieser Aussicht hat man einen fantastischen Blick in das komplette Elbetal von der Grenze bis Bad Schandau. Wie schon gesagt, es geht wieder zurück um auf dem grünen Strich bis zum Elbleitenweg. starke_Stiege_oberer_Teil_kleinAuch dieser Weg ist wieder ein breiter Forstweg, auf dem es jetzt nach rechts geht. Dieses Teilstück der Wanderung ist mit dem grünen Punkt grüner Punkt markiert. Der Weg führt wieder ein Stückchen den Berg runter. An diesem abfallenden Stück kommt man an einer sehr einfach zu starke_Stiege_Rueckblick_kleinerreichenden Bank vorbei. Diese Bank bittet einen herrlichen Blick in den Schmilkaer Kessel.
Es geht weiterhin den Berg/Hang hinunter, bis der Weg einer Spitzkehre macht. Von dem Weg biegen zwei kleiner Wege ab. Der erste geht in den Rauschengrund/Starke Stiege der zweite in Falkoniergrund/Rotkehlchenstiege. Es geht auf den ersten Weg (der linke also) hinein. Der Weg führt durch einen hohen Tannenwald immer weiter in den Grund hinein. Zum Anfang ist der Weg auch noch ein breiter Weg, der sich aber immer mehr in einen schmalen Pfad verengt. Felsen_oberhalb_starke_Stiege_kleinDie starke Stiege ist eigentlich sehr einfach zu finden. Man muss nur zum Ende des Grundes gehen und dann ist es deutlich zusehen, wo die Kletterei beginnt. Der Aufstieg ist für eine Stiege relativ einfach und nur dadurch erschwert, dass wie bei fast allen Stiegen die Einstiegshaken entfernt wurden. Der Aufstieg erfolgt auf einer Felsscheibe, die sich an der Felswand anlehnt. Oben angekommen kann man über einen Felsenform staunen. Der Felsen steht rechts vom Ausgang der starken Stiege. Der Felsfuß hat nur ein sehr schmaler Querschnitt, auf dem ich mir kaum vorstellen kann, dass darauf ein ein Felsen halten kann. Aber vermutlich macht das dieser Felsen schon seit Jahrhunderten.
Oben angekommen geht es nach links immer an der Felskante entlang. Man könnte den Weg an einer Stelle zwar auch abkürzen, aber dann hat man auch nicht die Chance an den sehr ruhigen Aussichtpunkten vorbei zu kommen. Der Weg schlängelt sich immer an den Felsen entlang, bis man nach ungefähr 900 Meter auf dem breiten Schrammsteinweg trifft. Auf diesem Weg geht es nach links. Abstieg_Jaegersteig_kleinDer Weg ist mit dem blauen Strich blauer Strich gekennzeichnet. Auf diesem Weg geht es die nächsten 1,2 Kilometer entlang, bis es über den Jägersteig wieder runter geht. Dieser Abstieg ist noch mit dem blauen Strich gekennzeichnet. Am Felsfuß angekommen, erreicht am die vordere Promenade. Auf diesem Weg geht es jetzt zurück, in dem man nach links abbiegt. Der Weg erreich nach kurzer Strecke die schon bekannte Wegmarkierung grüner Punkt grüner Punkt. Diesem gekennzeichneten Weg folgt man die nächsten 800 Meter. Dann taucht auf der linken Seite eine der offiziellen Boofen auf. Sie ist an einem riesigen Felsüberhang. Die Wanderung verlässt jetzt den markierten Weg und geht nach rechts den Berg runter. Bei der nächsten Möglichkeit geht es wieder nach rechts durch eine kleine Senke den Berg runter. Der Weg schlängelt sich den Berg mit einem Zick-Zack- Weg herunter, bis man wieder auf den breiten Holzlagerplatzweg kommt. Wenn man sein Auto an dem oben beschriebenen Parkplatz abgestellt hat, dann geht es jetzt noch die letzten Meter nach rechts und man erreicht die Straße zwischen Bad Schandau und Schmilka bzw. den Parkplatz.
PS: Kleiner Nachtrag: Inzwischen hat der Nationalpark entdeckt, dass Wanderer auch Parkplatzgebühren bezahlen können und deshalb kostet das Tagesticket 3,- €.

    Anreise:

    Öffentlicher Nahverkehr:
    Anreise mit S-Bahn bis zur Haltestelle Schmilka Ortsanfang mit dem VVO-Navigator
    Auto:
    Empfohlener Parkplatz: Schmilka kleine Bastei
    Parkplatzgebühr für die Wanderung: 3,00€

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